Château Clos de Quatre Vents 

Luc Thienpont, ein Spross der umtriebigen und sehr erfolgreichen, ursprünglich rein belgischen Familie Thienpont ist Co-Regisseur auf Vieux Chateau Certan und zugleich dreimaliger Weingutsbesitzer in Margaux. Aus dem sehr alten Rebbestand, zwischen 65 und 80 Jahre alt, von Clos de Quatre Vents, nur 1,2 Hektar, gewachsen wie der direkte Nachbar Chateau Margaux auf einem dichten Kiesplateau, erntet er winzge 7 Tausend Flaschen höchster Qualität. Mancher 2eme Cru muss sich da warm anziehen ob der außergewöhnlichen Qualität. Die Stilistik liegt irgendwo zwischen Chateau Margaux und Chateau Giscours, die ja bekanntlich auch beide von Lucs Önologen und Freund betreut werden. Sehr klassische Margauxs.

Rotweine

2012 Château Clos des Quatre Vents

 

Rebsorten:         55% Cabernet Sauvignon

                        40% Merlot

                        5% Petit Verdot

Reifung:               Barrique

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

Luc Thienpont, Mitbesitzer von Vieux Chateau Certan und früherer Regisseur und Besitzer von Chateau Labégorce Zédé, und sein Berater Jacques Boissenot, der Großmeister aller Berater im Medoc, Berater aller Primeur Crus und sicherlich der versierteste Mann im Medoc, haben intensiv in den Weinbergen gearbeitet. Nicht nur mehrfache grüne und pinke Lese auf den nur 2 Hektar direkt neben Chateau Margaux, sondern auch enorme Laubarbeit. Die Weine waren früh genug reif. Die Ernte fand zwischen dem 1. und 12. Oktober statt, also alles komplett vor dem großen Regen, der entscheidene Schritt in diesem Jahr. Keine Kaltmazeration, nur Spontanvergärung. Nach Vergärung zwei Wochen Verbleib auf den Schalen, danach Überführung in Barrique. 10.000 Stöcke pro Hektar, abgestorbene Reben werden penibelst ersetzt. Die große Planzdichte führt zu niedrigen Erträgen pro Stock. Der Ertrag pro Stock liegt weit unter einem Kilo, nur fünf bis sechs stocknah hängende Trauben verbleiben zur Ernte. Der Ertrag pro Hektar liegt in Summe zwar über 40hl/ha, aber bei 10.000 Stock ist die wirklich entscheidende Größe, nämlich der Ertrag pro Stock, hier wesentlich geringer als bei allen anderen Gütern in der Appellation. Beim Quatre Vents erfolgt der Säureabbau im Holz, bei den anderen Weinen von Luc wird die Säure im Zementtank biologisch abgebaut. 65% Merlot, 25% Cabernet Sauvignon und 10% Petit Vedot. Schwarze Beeren in der Nase, Blaubeere, Brombeere, Cassis. Feines Salz. Toller Spannungsboden, aber gleichzeitig große Harmonie und Erhabenheit ausstrahlend. Der Wein ist noch feiner, noch erhabener als sein qualitativer Gegenspieler im Margaux, der Chateau Giscours, der vom gleichen Berater gemacht wird, aber vielleicht nicht auf ganz so gutem Terroir liegt. Superfeine, schwarze Frucht im Mund. Dicht, fleischig, unglaublich lang, keinerlei Bitterstoff. Die Arbeit im Weinberg dieses Jahr war perfekt. Der 2012er ist dem 2011er sogar noch überlegen. Das ist Margaux in schönster Ausprägung. Ein direkter Verfolger des hervorragenden Chateau Palmer in diesem Jahr. Extrem elegant und voller Finesse. Erhaben und fast glatt in seiner Struktur. Brillant!! H. Lobenberg

Preis/Genuss:            95+

39,95 €
53,27 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2012 Château Clos des Quatre Vents 3,0 l Flasche

 

Rebsorten:         55% Cabernet Sauvignon

                         40% Merlot

                        5% Petit Verdot

Reifung:               Barrique

Inhalt:                 3,00 l Flasche

Beschreibung:

Luc Thienpont, Mitbesitzer von Vieux Chateau Certan und früherer Regisseur und Besitzer von Chateau Labégorce Zédé, und sein Berater Jacques Boissenot, der Großmeister aller Berater im Medoc, Berater aller Primeur Crus und sicherlich der versierteste Mann im Medoc, haben intensiv in den Weinbergen gearbeitet. Nicht nur mehrfache grüne und pinke Lese auf den nur 2 Hektar direkt neben Chateau Margaux, sondern auch enorme Laubarbeit. Die Weine waren früh genug reif. Die Ernte fand zwischen dem 1. und 12. Oktober statt, also alles komplett vor dem großen Regen, der entscheidene Schritt in diesem Jahr. Keine Kaltmazeration, nur Spontanvergärung. Nach Vergärung zwei Wochen Verbleib auf den Schalen, danach Überführung in Barrique. 10.000 Stöcke pro Hektar, abgestorbene Reben werden penibelst ersetzt. Die große Planzdichte führt zu niedrigen Erträgen pro Stock. Der Ertrag pro Stock liegt weit unter einem Kilo, nur fünf bis sechs stocknah hängende Trauben verbleiben zur Ernte. Der Ertrag pro Hektar liegt in Summe zwar über 40hl/ha, aber bei 10.000 Stock ist die wirklich entscheidende Größe, nämlich der Ertrag pro Stock, hier wesentlich geringer als bei allen anderen Gütern in der Appellation. Beim Quatre Vents erfolgt der Säureabbau im Holz, bei den anderen Weinen von Luc wird die Säure im Zementtank biologisch abgebaut. 65% Merlot, 25% Cabernet Sauvignon und 10% Petit Vedot. Schwarze Beeren in der Nase, Blaubeere, Brombeere, Cassis. Feines Salz. Toller Spannungsboden, aber gleichzeitig große Harmonie und Erhabenheit ausstrahlend. Der Wein ist noch feiner, noch erhabener als sein qualitativer Gegenspieler im Margaux, der Chateau Giscours, der vom gleichen Berater gemacht wird, aber vielleicht nicht auf ganz so gutem Terroir liegt. Superfeine, schwarze Frucht im Mund. Dicht, fleischig, unglaublich lang, keinerlei Bitterstoff. Die Arbeit im Weinberg dieses Jahr war perfekt. Der 2012er ist dem 2011er sogar noch überlegen. Das ist Margaux in schönster Ausprägung. Ein direkter Verfolger des hervorragenden Chateau Palmer in diesem Jahr. Extrem elegant und voller Finesse. Erhaben und fast glatt in seiner Struktur. Brillant. H. Lobenberg

Preis/Genuss:            95+

185,00 €
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  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2011 Château Clos des Quatre Vents

 

Rebsorten:         55% Cabernet Sauvignon

                        40% Merlot

                        5% Petit Verdot

Reifung:               Barrique

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

Dieser winzige Weinberg von nur 1,2 Hektar besteht aus weit über 80 Jahre alten Reben und liegt direkt neben Chateau Margaux. 40 hl Ertrag. 55% Cabernet Sauvignon, 40% Merlot, 5% Petit Verdot. Auch hier wirkt der berühmte önologische Berater Jacques Boissenot. Der Wein wird in Zement vergoren und dann in 100 % neuem Holz 18-20 Monate lang ausgebaut. Fast schwarzer Wein, schöne Süße, schwarzkirschige Nase mit Brombeere, erinnert fast ein wenig an süße Maulbeere. Auch hier ein wenig Holunder und schwarze Olive, aber insgesamt deutlich mehr schwaze und rote Kirsche als beim Schwesterweingut Quatre Soeurs. Fein, ätherisch strömend, schön dicht, ohne jemals wuchtig zu sein. Hohe Aromatik in der Nase ohne zu überwältigen. Das macht einfach nur Spaß und ist unglaublich frisch. Die Ernte wurde in der letzten Septemberwoche und Anfang Oktober eingebracht. Die große Kunst, und genau deswegen hat der Önologe Jacques Boissenot so einen großen Namen, ist der richtige Erntezeitpunkt. Er berät auch Chateau Margaux, Chateau Latour, Lafite und andere 1er Crus und 2eme Crus, und er bestimmt den Tag, an dem die Ernte stattfinden soll um die Frische zu erhalten. Und die hat dieser Wein im Übermaß. Nicht nur Cassis, Brombeere und schwarze Olive, sondern auch frische Waldhimbeere, rote Johannisbeere, genial schwingend, salzig, mit Steinmehl, niemals grün dabei, sondern einfach nur frisch. Dicht, lang, kirschig, ein grandioser Margaux. Ein Margaux, der in diesem Jahr an die Idealversion eines Lascombes erinnert, die es leider bei Lascombes nicht gib. Großer Wein. H. Lobenberg

Preis/Genuss:            95+

36,95 €
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2009 Château Clos des Quatre Vents

 

Rebsorten:           55% Cabernet Sauvignon

                         40% Merlot

                         5% Petit Verdot

Reifung:                Barrique

Inhalt:                   0,75 l Flasche

Beschreibung:

Malo und ausgebaut für über 20 Monate in 100% neuen Barriques, alkoholische Vergärung in Betontanks, alles "state of the art" in Medoc. Nur einige Tausend Flaschen werden erzeugt. Schwarz. Süße Schwarzkirsche mit hoher aromatischer Intensität in der Nase, dunkle Milchschokolade, Nüsse, Nougat, Nutella, berauschend zusammen mit der mittigen Bombeere und dem süßen Cassis, reife Zwetschge dazu, Schlehe und Sauerkirsche kommen dazu, der Duft ist überwältigend und berauschend und dennoch nicht zu breit, eher immer definiert und in vollem Geradeauslauf. Sehr direkter, gradliniger Mund, immer geradeaus schiebend, feine kirschige Süße mit Schokolade, Schwarzwälder Kirschtorte, dazu passt die tolle, cremige Struktur im Mund, das butterweiche und satte samtige Tannin macht's möglich. Mon Cherie. Intensiv und charmant und doch nie überladen wirkend, immer auf der konzentrierten und klaren Seite bleibend, Eleganz, Rasse und Finesse in Reinkultur, ein toller Strukturwein gegen das ausflatternd Üppige dieses Jahres. Der Wein tänzelt zwischen dem superfein geschliffenen Tannin und der rassigen Säure. Kaum ein Chateau in der Appellation Margaux hat es dieses Jahr geschafft, die Finesse mit der Feinheit auf diesem hohen Niveau in die Flasche zu bringen. Ähnelt Chateau Giscours, der ebenfalls von Jacques Boissenot betreut wird, ist aber noch etwas klarer im Ausdruck. H. Lobenberg

Preis/Genuss:            95+

55,95 €
74,60 € / L
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  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
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2008 Château Clos des Quatre Vents

 

Rebsorten:          55% Cabernet Sauvignon

                         35% Merlot

                         10% Petit Verdot

Reifung:                Barrique

Inhalt:                    0,75 l Flasche

Beschreibung: 

Malo und ausgebaut in 100% neuen Barriques, alkoholische Vergärung in Betontanks, alles "state of the art" in Medoc. Der Wein ist dunkelrubinrot mit schwarzen Reflexen, konzentrierte Sauerkirsche und Schwarzkirsche, frische, aber reife, schwarze Johannisbeere und Crème de Cassis. Der Wein kommt weniger mit Wucht als eher fein balanciert und mit tänzerischer Finesse. Die Nase erinnert an Leoville Poyferre aus perfektem Jahr. Der Mund greift die perfekte Johannisbeer-Kombination wieder auf, dazu dann frische Zwetschge und Kirsche, nie fett, sondern immer rassig und drahtig bleibend. Seidig feine Tanninmassen neben der frischen, nie aber agressiven Fruchtsäure, zieht sich lang in den feinen, rassigen Nachhall voll hochrollender Finesse und Feinheit. Dieses Kleinod der Appellation kann in 2008 wohl nur von Chateau Palmer geschlagen werden. Sofern man die voluminöse Schwarzfrucht von Palmer über die rassige rote Frucht und Finesse setzt. Dieser Wein ist im Stil ein Chateau Margaux eines feinen Jahres. Superb! H. Lobenberg

Preis/Genuss:            94+

42,95 €
57,27 € / L
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  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer