Château Beauregard

Die tiefgründigen und kieshaltigen Böden von Chateau Beauregard sind ideal für die Entstehung hochwertiger Pomerols. So produziert Paul Clauzel in dem Château gleich hinter dem Dorf Catusseau auf 17 Hektar Rebflächen feine Cuvees mit kräftiger Farbe und Konzentration aus 60% Merlot, 35 % Cabernet Franc und ein wenig Cabernet Sauvignon. Der Ausbau erfolgt je nach Jahrgang 15 bis 20 Monate in 60 bis 75 % neuen Eichenfässern.

Rotwein

2014 Château Beauregard

 

Rebsorten:           65% Merlot

                         35% Cabernet Franc

Reifung:                 Barrique 

Inhalt:                    0,75 l Flasche

Beschreibung:

Der höchste Cabernet Franc Anteil seit Jahren, aber man ist hier genau auf diesem Weg. Dass Weingut wird mit diesem Jahr 2014 erstmalig Bio-zertifiziert sein. Man investiert großartig im Weingut, die Stockdichte wird auf knapp 10.000 pro Hektar erhöht. Die Bearbeitung der dicht bepflanzten Böden geschieht mit dem Pferd um keine Bodenverdichtung zu haben. Der Boden der besten alten Reben ist Kies über Lehm, auf den sandigen Böden wird kein Erstwein erzeugt, sondern nur auf diesen besten Böden. Der neue Investor, die französische Familie der die Galerie Lafayette gehört, möchte das Potential von Beauregard heben und innerhalb der nächsten 10 Jahre zur allerersten Reihe gehören. Das wird vom Potential her ohne weiteres möglich sein. Der Regisseur Vincent Priou ist auf jeden Fall auf gutem Weg und genau der Richtige, um das umzusetzen. Der Weg Richtung Bio und schonende Bodenbearbeitung wird schon seit Jahren beschritten. Die Nase des 2014er: Dicht, mit viel roter Waldfrucht, Walderdbeere, Waldhimbeere, aber auch Kirsche. Dazu kommt Hagebutte, Schlehe, ein wenig Mango. Der Mund dieses Weines ist wunderbar fein. Extrem poliert, seidiges Tannin, aber auch sehr viel Schärfe zeigend ob der salzigen Mineralität. Mit Gewürzen der Provence, Thymian, eine Salzspur zieht sich lange durch. Der Nachhall währt für zwei Minuten, mit ultrafeiner Kirsche, roter Johannisbeere, wieder die roten Waldfrüchte, und vor allem Kirsche und immer wieder Kirsche in allen Ausprägungen. Das ist auf der einen Seite burgundisch fein, auf der anderen Seite hat es doch diesen Cabernet franc-artigen, scharfen, würzigen, kraftvollen Touch eines großen Loire-Weins. Der Beauregard ist im Jahrgang 2014 schon mit das Feinste, was es in Pomerol gibt. Und es kommt im Nachhall immer wieder eine schöne mittige Fruchtsüße hoch. Nicht so dick wie 2009 und 2010, aber so unendlich fein, dass es ein extrem genussvoller Wein ist. Einfach nur wunderschön! H. Lobenberg

Preis/Genuss:      94

42,95 €
57,27 € / L
In den Warenkorb
  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2014 Château Beauregard Magnum

 

Rebsorten:           65% Merlot

                         35% Cabernet Franc

Reifung:                 Barrique 

Inhalt:                    1,50 l Flasche

Beschreibung:

Der höchste Cabernet Franc Anteil seit Jahren, aber man ist hier genau auf diesem Weg. Dass Weingut wird mit diesem Jahr 2014 erstmalig Bio-zertifiziert sein. Man investiert großartig im Weingut, die Stockdichte wird auf knapp 10.000 pro Hektar erhöht. Die Bearbeitung der dicht bepflanzten Böden geschieht mit dem Pferd um keine Bodenverdichtung zu haben. Der Boden der besten alten Reben ist Kies über Lehm, auf den sandigen Böden wird kein Erstwein erzeugt, sondern nur auf diesen besten Böden. Der neue Investor, die französische Familie der die Galerie Lafayette gehört, möchte das Potential von Beauregard heben und innerhalb der nächsten 10 Jahre zur allerersten Reihe gehören. Das wird vom Potential her ohne weiteres möglich sein. Der Regisseur Vincent Priou ist auf jeden Fall auf gutem Weg und genau der Richtige, um das umzusetzen. Der Weg Richtung Bio und schonende Bodenbearbeitung wird schon seit Jahren beschritten. Die Nase des 2014er: Dicht, mit viel roter Waldfrucht, Walderdbeere, Waldhimbeere, aber auch Kirsche. Dazu kommt Hagebutte, Schlehe, ein wenig Mango. Der Mund dieses Weines ist wunderbar fein. Extrem poliert, seidiges Tannin, aber auch sehr viel Schärfe zeigend ob der salzigen Mineralität. Mit Gewürzen der Provence, Thymian, eine Salzspur zieht sich lange durch. Der Nachhall währt für zwei Minuten, mit ultrafeiner Kirsche, roter Johannisbeere, wieder die roten Waldfrüchte, und vor allem Kirsche und immer wieder Kirsche in allen Ausprägungen. Das ist auf der einen Seite burgundisch fein, auf der anderen Seite hat es doch diesen Cabernet franc-artigen, scharfen, würzigen, kraftvollen Touch eines großen Loire-Weins. Der Beauregard ist im Jahrgang 2014 schon mit das Feinste, was es in Pomerol gibt. Und es kommt im Nachhall immer wieder eine schöne mittige Fruchtsüße hoch. Nicht so dick wie 2009 und 2010, aber so unendlich fein, dass es ein extrem genussvoller Wein ist. Einfach nur wunderschön! H. Lobenberg

Preis/Genuss:      94

87,50 €
58,33 € / L
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  • 2 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2012 Château Beauregard

 

Rebsorten:           72% Merlot

                         28% Cabernet Franc

Reifung:                 Barrique 

Inhalt:                    0,75 l Flasche

Beschreibung:

82% Merlot, anstatt sonst 70%. Merlot reifte viel früher. Die Blüte verlief mit starker Verrieselung, kein qualitatives, aber ein quantitatives Problem. Der Ertrag auf dem biologisch arbeitenden Beauregard fiel runter bis auf 26 Hektoliter pro Hektar, der tiefste Ertrag in der Geschichte der Aufzeichnung. Auch das ein Merkmal des großartigen 2012er. Merlot-Ernte am 27.September bei voller perfekter Reife. Cabernet Franc wurde nur von den ältesten 60-80 Jahre alten Reben verwendet, und hier begann die Ernte am 6./7. Oktober, auch vor dem großen Regen. Alles ab Mitte Oktober wurde nicht mehr verwendet, denn ab da regnete es intensiv. Die Nase ist beeindruckend duftig, fast überwältigend in ihrer Schönheit. Hohe Intensität an Waldfrüchten, Mineralien und Schokolade, Belgische Pralinen, ganz viel Schwarzkirsche, Cassis. Dunkle Walderdbeeren, extrem schiebend. Sensationell in der Intensität. Extrem feiner, sogar beeindruckend finessenreicher Mund, zart, auch hier wieder dunkle Kirschen, feine Schokolade, Waldfrüchte, ganz fein, ganz verspielt und doch mit cremiger Fülle. Ein Pomerol in bester Machart, ein grandioser Trinkwein, der dem 2011er sicher nicht nachsteht, sondern im Gegenteil diesem womöglich noch überlegen ist. Der Wein erinnert total an 2001, das ist überhaupt das Vergleichsjahr für Pomerol und Saint-Émilion, während hingegen im Médoc 1998 die Referenz ist. Der 2012er Beauregard ist oberhalb des 2011er anzusiedeln, ist zwar weniger komplex als der 2010er und 2009er, aber auch von hoher Klasse, erinnert irgendwie ein wenig an 2005, aber irgendwie auch schon die an die Wertigkeit von 2001. Toller Wein! Die Wahnsinnsreihe der Pomerol-Entdeckungen der letzten Jahre sind die Chateaux Guillot-Clauzel, Le Moulin, Clos de la Vieille Eglise, Beauregard und La Croix. Sie sind traditionelle, burgundisch feine Pomerols. Wie die fünf olympischen Ringe stehen sie für die Individualität jedes einzelnen und sind gleichzeitig vereint in ihrer Qualität und dem Streben nach Weltklasse. H. Lobenberg

Preis/Genuss:      94

39,50 €
52,67 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2012 Château Beauregard Magnum

 

Rebsorten:           72% Merlot

                           28% Cabernet Franc

Reifung:                Barrique 

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

82% Merlot, anstatt sonst 70%. Merlot reifte viel früher. Die Blüte verlief mit starker Verrieselung, kein qualitatives, aber ein quantitatives Problem. Der Ertrag auf dem biologisch arbeitenden Beauregard fiel runter bis auf 26 Hektoliter pro Hektar, der tiefste Ertrag in der Geschichte der Aufzeichnung. Auch das ein Merkmal des großartigen 2012er. Merlot-Ernte am 27.September bei voller perfekter Reife. Cabernet Franc wurde nur von den ältesten 60-80 Jahre alten Reben verwendet, und hier begann die Ernte am 6./7. Oktober, auch vor dem großen Regen. Alles ab Mitte Oktober wurde nicht mehr verwendet, denn ab da regnete es intensiv. Die Nase ist beeindruckend duftig, fast überwältigend in ihrer Schönheit. Hohe Intensität an Waldfrüchten, Mineralien und Schokolade, Belgische Pralinen, ganz viel Schwarzkirsche, Cassis. Dunkle Walderdbeeren, extrem schiebend. Sensationell in der Intensität. Extrem feiner, sogar beeindruckend finessenreicher Mund, zart, auch hier wieder dunkle Kirschen, feine Schokolade, Waldfrüchte, ganz fein, ganz verspielt und doch mit cremiger Fülle. Ein Pomerol in bester Machart, ein grandioser Trinkwein, der dem 2011er sicher nicht nachsteht, sondern im Gegenteil diesem womöglich noch überlegen ist. Der Wein erinnert total an 2001, das ist überhaupt das Vergleichsjahr für Pomerol und Saint-Émilion, während hingegen im Médoc 1998 die Referenz ist. Der 2012er Beauregard ist oberhalb des 2011er anzusiedeln, ist zwar weniger komplex als der 2010er und 2009er, aber auch von hoher Klasse, erinnert irgendwie ein wenig an 2005, aber irgendwie auch schon die an die Wertigkeit von 2001. Toller Wein! Die Wahnsinnsreihe der Pomerol-Entdeckungen der letzten Jahre sind die Chateaux Guillot-Clauzel, Le Moulin, Clos de la Vieille Eglise, Beauregard und La Croix. Sie sind traditionelle, burgundisch feine Pomerols. Wie die fünf olympischen Ringe stehen sie für die Individualität jedes einzelnen und sind gleichzeitig vereint in ihrer Qualität und dem Streben nach Weltklasse. H. Lobenberg

Preis/Genuss:      94

84,50 €
56,33 € / L
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  • 2 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2011 Château Beauregard

 

Rebsorten:           70% Merlot

                            30% Cabernet Franc

Reifung:               Barrique 

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

70% Merlot, 30% Cabernet Franc. Die Appellation Pomerol war die einzige in 2011, die im Sommer über geringe Regenmengen verfügte. 50 mm im Juli, 60 mm im August, das ist der normale Durchschnitt. Die Frühlingstemperaturen lagen deutlich höher, die Sommertemperaturen etwas tiefer als normal. Also insgesamt die Charakteristik eines etwas kühleren Jahrgangs. Aber auf keinen Fall wie am linken Ufer oder wie in manchen Teilen Saint Emilions, die etwas verregnet waren. Das Weingut ist in der Umstellungsphase zum biologischen Weingut und wird dann ab 2014 offiziell zertifiziert sein. Die Nase ist so ungemein typisch Pomerol mit all der Wucht und Fülle, die die Merlot von den lehmigen und sandigen Kalk- und Kiesböden hier bringt. Satte reife Pflaume und süße schwarze Kirsche wird leicht überdeckt von geflämmtem Fleisch, Holzkohle, Grafit, eine staubige Landstraße nach einem ersten Regen. Dann ein wenig gelbe Frucht und süßes Cassis. Extrem fein, ätherisch duftend. Charmant, alles einnehmend, fast berauschend. Im Mund dann deutlich schlanker und eleganter. Samtig, seidig, mit ungewöhnlich schönem Trinkfluss. Rote Walderdbeere, reife rote Frucht, sehr reife rote Johannisbeere, auch reife Wald-Himbeere. Ein ganz leichter Hauch Wachholder, auch Cranberry, ein bisschen süße Maulbeere, aber insgesamt sehr mineralisch, schlank, verspielt. Die ganze Mineralität und Rotfruchtigkeit kommt von der Cabernet Franc, die 2011 in Pomerol und Saint Emilion sensationell ausfiel. Für einen Pomerol trotz der hohen mineralischen und salzigen Intensität fast zart daher kommend, ungemein charmant. Einer der zartesten und zugleich charmantesten Beauregards, den ich je probiert habe, und doch gehört er in die obere Liga dieses Chateaus, wegen seiner immensen Finesse, Feinheit und Zartheit bei hoher mineralischer und rotfruchtiger Intensität. Irgendwie ein Traum von einem Wein.

Preis/Genuss:      93+

39,95 €
53,27 € / L
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  • 1 kg
  • leider ausgetrunken/ausverkauft
2010 Château Beauregard

 

Rebsorten:           75% Merlot

                            23% Cabernet Franc

                            2% Malbec

Reifung:               Barrique 

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

Berauschende und zugleich feine Nase. Schwarzkirsche, fast pur, dann kommt rote Kirsche. Schöne Pralinen, Nutella, rassige schwarze und rote Johannisbeere. Schöne Süße. Sehr voller Burgundertyp, fast an Richebourg erinnernd. Geniale Nase. Ultrafein bei all der Süße und Fülle. Im Mund zieht sich diese geniale Frische komplett bis in ein sehr langes Finale. Tolle rassige Säure, feine rote Frucht, rote Kirsche, rote Johannisbeere, dann schöne Milchschokolade, blonder Tabak, weißer Pfeffer, Gesteinsmehl. Viel Rasse zeigend. Tänzelt. Braucht viel Zeit, wird sich aber ab 10 Jahren zu einem fantastischen Pomerol entwickeln, ist dem La Pointe klar überlegen, vielleicht sogar noch besser als Guillot Clauzel. Der beste Beauregard meiner Zeit. Toller Erfolg!

Preis/Genuss:      94

49,95 €
66,60 € / L
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  • 1 kg
  • nur noch begrenzte Flaschen vorhanden
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer