Château Le Gay

Das Weingut Le Gay hat enormes Potenzial und verfügt über ein ausgezeichnetes Terroir. Le Gay gehörte den gleichen Besitzern wie das berühmte Chateau Lafleur-Pomerol, leider wurde das riesige Potenzial vor der Jahrhundertwende nur alle fünf bis zehn Jahre voll ausgeschöpft, dann aber überzeugen die Weine restlos mit großer Wucht, Fülle, Massivität und Tanninreichtum. Seit 2006 gehört Le Gay und Chateau La Violette der Familie von Catherine Pere-Verge. Le Gay liegt auf großartigem Terroir in der Nähe von Chateau Trotanoy. Die Weinbereitung liegt in den Händen von Michel Rolland. Das bringt seit einigen Jahren Konstanz in die großartigen Weine, die mit ihrer extremen Feinheit und Finesse ganz sicher auf dem höchsten Level der Appellation Pomerol liegen.

Rotwein

2010 Château Le Gay

 

Rebsorten:           90% Merlot

                            10% Cabernet Franc

Reifung:               Barrique

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Preis/Liter:          238,67 Euro

Beschreibung:

Fast schwarz. Wie immer eine extrem charmante Nase, so zart und voller Finesse. Viel Kirsche, schwarz und rot, dahinter sanfte Johannisbeere, Pralinen, Milchschokolade. Im Mund so zart wie der überragende 2009er, vornehmlich Kirsche, zarte Brombeere, Maracuja, Mango, feine Praline. Etwas mehr Druck als 2009 und mehr Säure und Frische, tolle Rasse. Ihn leicht unter 2009 zu bewerten ist nur der immensen Verträumtheit des 2009er geschuldet, 2010 wird langlebiger und hat durchaus das Potenzial dereinst vorbei zu ziehen. Großer toller Wein!

Preis/Genuss:        98+

179,00 €
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  • 1 kg
  • leider ausgetrunken/ausverkauft
2009 Château Le Gay Magnum

 

Rebsorten:           90% Merlot

                            10% Cabernet Franc

Reifung:               Barrique

Inhalt:                  1,50 l Flasche

Preis/Liter:          190,00 Euro

Beschreibung:

Dunkles Rubinrot mit schwarzen Reflexen. Ätherisch feine Nase nach süßer, roter Kirsche und frischer Zwetschge, erinnert sofort an Conternos Barolo Monfortino. Burgund mit Chateau Rayas aus Chateauneuf kommt als zweite Assoziation. Nicht ganz so zart wie die Nase des Chateau La Violette der gleichen Besitzer, aber im Duft klar unter den 5 interessantesten Finesseweinen des Jahrgangs überhaupt, und das will bei der Klasse des Jahrgangs durchaus was heißen. Das ist oberste Weltliga, zumindest wenn Finesse ein Ziel ist. Erst im zweiten Duft kommt feine Sauerkirsche dazu, rote Johannisbeere und feinste, helle Pralinen. Der Mund besticht auch ebenso durch Kirsche, ein Hauch von Süße, überaus zart, rote Cocktailkirsche, sehr abgehoben mit dem feinsten, seidigen Tannin dazu. Tänzelnde Finesse, die Stilistik ist auf einem anderen Stern, tolle Spannung aufbauend, rassige Vibration. Das ist die gleiche Liga wie der La Violette mit etwas mehr Dampf im ultralangen Nachhall, mit etwas mehr Fülle im samtigen Tannin, mit einem kleinsten Hauch mehr Rasse als La Violette. Ich traue mich nicht ganz mit dem stilistisch in gleiche Richtung laufenden Le Pin gleich zu ziehen, der ist schon so lange überragend. Aber ein ganz großer Wein in jedem Fall. Aber Warnung nochmal: Wie der La Violette, Le Pin und auch Eglise Clinet ist das nichts für Kraft- und Wucht-Freunde aus Pomerol, die müssen zu Evangile und Clinet greifen. Le Gay ist großes Kino.

Preis/Genuss:        98+

285,00 €
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  • 2 kg
  • leider ausgetrunken/ausverkauft
2009 Château Le Gay 3,0 l Flasche

 

Rebsorten:           90% Merlot

                            10% Cabernet Franc

Reifung:               Barrique

Inhalt:                  3,00 l Flasche

Preis/Liter:          197,67 Euro

Beschreibung:

Dunkles Rubinrot mit schwarzen Reflexen. Ätherisch feine Nase nach süßer, roter Kirsche und frischer Zwetschge, erinnert sofort an Conternos Barolo Monfortino. Burgund mit Chateau Rayas aus Chateauneuf kommt als zweite Assoziation. Nicht ganz so zart wie die Nase des Chateau La Violette der gleichen Besitzer, aber im Duft klar unter den 5 interessantesten Finesseweinen des Jahrgangs überhaupt, und das will bei der Klasse des Jahrgangs durchaus was heißen. Das ist oberste Weltliga, zumindest wenn Finesse ein Ziel ist. Erst im zweiten Duft kommt feine Sauerkirsche dazu, rote Johannisbeere und feinste, helle Pralinen. Der Mund besticht auch ebenso durch Kirsche, ein Hauch von Süße, überaus zart, rote Cocktailkirsche, sehr abgehoben mit dem feinsten, seidigen Tannin dazu. Tänzelnde Finesse, die Stilistik ist auf einem anderen Stern, tolle Spannung aufbauend, rassige Vibration. Das ist die gleiche Liga wie der La Violette mit etwas mehr Dampf im ultralangen Nachhall, mit etwas mehr Fülle im samtigen Tannin, mit einem kleinsten Hauch mehr Rasse als La Violette. Ich traue mich nicht ganz mit dem stilistisch in gleiche Richtung laufenden Le Pin gleich zu ziehen, der ist schon so lange überragend. Aber ein ganz großer Wein in jedem Fall. Aber Warnung nochmal: Wie der La Violette, Le Pin und auch Eglise Clinet ist das nichts für Kraft- und Wucht-Freunde aus Pomerol, die müssen zu Evangile und Clinet greifen. Le Gay ist großes Kino.

Preis/Genuss:        98+

593,00 €
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  • 3 kg
  • leider ausgetrunken/ausverkauft