Château Pavie Macquin / 1er Grand Cru Classé «B»

An der Cote de Pavie, direkt neben Chateau Troplong Mondot, liegen die 15 Hektar Weinberge von Pavie Macquin. Das Gut, im Besitz der Familie Corre und biodynamisch betrieben, hat sich zu einem der Stars im Saint Emilion entwickelt. Das Weingut wird geleitet von Nicolas Thienpont (Bruder von Le Pin und Vieux Chateau Certan) und Stephane Derenoncourt (La Mondotte, Canon la Gaffeliere, Larcis Ducas u.a.) als beaufsichtigender Berater. Pavie Macquin war Stephane Derenoncourts Erstlingswerk als verantwortlicher Winemaker, hier praktizierte er die Biodynamik und extrem naturnahe Weinbergsarbeit. Es ist somit nicht verwunderlich, dass Pavie Macquin aus Sentimentalität die größte Zuwendung erfährt und sich in seiner Qualität seine Ausnahmestellung als Lieblingsweingut niederschlägt. Nicolas und Stephane sind offensichtlich ein hervorragendes Team und so entstehen hier ungeheuer konzentrierte und dennoch seidige und fruchtbetonte Weine. Die Power von Pavie Macquin in Verbindung mit der Eleganz von Cheval Blanc, ein ziemlich typischer und nahezu perfekter Saint Emilion. Seit 2012 ist dieses Chateau in den Olymp der höchsten Saint-Emilion-Klassifikation aufgestiegen.

Rotwein

2014 Château Pavie Macquin

 

Rebsorten:          85% Merlot

                         15% Cabernet Franc

Reifung:               Barrique 

Inhalt:                  1,50 l Flasche

Beschreibung:

Ein so herrlich weiche Nase unterlegt von Kirsche, fast schon burgundisch in seiner Feinheit. Im Mund dann sehr fein, dominiert von Kirscharomen, verspricht jedoch in der Nase mehr als am Gaumen zu spüren ist.  Schöne Frische, etwas Mineralik, aber nie grün, bleibt seidig und fein. Kein großer Pavie-Macquin, aber nach den Emttäuschungen von Clos Fourtet, Larcis-Ducasse und Berliquet deutich ansprechender.

Preis/Genuss:      93

72,95 €
97,27 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2012 Château Pavie Macquin Magnum

 

Rebsorten:          85% Merlot

                         15% Cabernet Franc

Reifung:               Barrique 

Inhalt:                  1,50 l Flasche

Beschreibung:

Das erst jüngst zum 1er Grand Cru aufgestiegene Weingut, betrieben von Nicolas Thienpont und Stephan Derenoncourt. Biologisch bearbeitet, ab 2013 wohl zertifiziert. Ölige, unglaublich dichte, schwarz- und rotfruchtige Nase. Große Frische. In der Nase frische Zwetschge und Walderdbeeren. Gefolgt von einem Hauch gelber Frucht. Kühl und fast etwas erhaben. Saftiger, samtiger und feinseidiger Mund mit einer feinen Note Schokolade. Dazu rote und schwarze Frucht. Zeigt sich sehr balanciert und mit großer Harmonie. Klar einer der besseren Saint Emilion und einer der wirklich sehr guten Weine des Jahrgangs, einer der Stars 2012. Alle 3 Weine des Duos Thienpont / Derenoncourt sind toll im Jahr 2012: Larcis Ducasse, Pavie Macquin und Beausejour Duffau!

Preis/Genuss:      95

136,00 €
90,67 € / L
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  • 2 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2010 Château Pavie Macquin

 

Rebsorten:          85% Merlot

                        11% Cabernet Franc

                         4% Cabernet Sauvignon

Reifung:               Barrique 

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

Oben auf dem Plateau von St. Emilion, direkt unterhalb von Troplong Mondot gelegen. Regisseur ist seit langer Zeit Nicolas Thienpont, und seit fast zwanzig Jahren als Berater und Weinmacher Stephane Derenoncourt, quasi sein Erstlingswerk. Ganz anders in der Stilistik als Larcis Ducasse oder gar Beausejour Duffau. Hier kommen wir zu dichterer, voluminöserer Schwarzkirsche, Pflaume, Brombeere und viel schwarzer Frucht und Cassis. Immenses Volumen anzeigend, feine Süße, aber nicht erschlagend, nicht hart. Auch hier fein. Viel gelber, süßer Pfirsich in der Nase, Mango und ganz feine Praline, vielleicht sogar ein wenig Nutella und viel Valronha-Schokolade. Auch im Mund so anders als Larcis Ducasse oder Beausejour Duffau. Hier ist es die satte schwarze Frucht. Sehr viel frische, rassige Brombeere, Cassis, Maulbeere und immense schwarze Kirsche. Hohesalzige Mineralität, Steinmehl, rote Johannisbeere kommt darunter. Insgesamt rassig-kraftvoll, verspielt und doch zugleich wuchtig. Hier sind wir mehr, wenn wir es mit Barolo vergleichen wollen ( er hat verdammt viel Ähnlichkeit!) beim neuen Jahrgang 2007, bei der Stilistik von Roberto Voerzio angelangt. Berauschender, beeindruckender, immenser Wein. Weniger ins feine Burgund tendierend als mehr zur Kraft. Aber nie fett, nie marmeladig, nie zu wuchtig. Bleibt immer ein Rassewein. Groß und vielleicht noch nie so gut probiert.

Preis/Genuss:      98+

134,00 €
178,67 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer