Die Weinberge des Mâconnais, dem südlichsten Terroir der Bourgogne, erstrecken sich zwischen Sennecey-le-Grand und Saint-Vérand auf einer Länge von 35 km. Die 10 km breite Region wird von zwei Tälern begrenzt: dem Grosne-Tal im Westen und dem Saône-Tal im Osten. Eine Weinbauregion mit zwei Gesichtern. Im Südwesten von Tournus bietet das Gebirge des Mâconnais aneinandergereihte bewaldete Hügel und kleine Täler, ideal für den Weinanbau. Weiter im Süden machen die Hügel einer grandiosen Landschaft Platz, die von riesigen Felsen geprägt ist, wie die von Vergisson und Solutré. Die Reben wachsen an den Hängen, wo der Boden und die Sonneneinstrahlung es ermöglichen. Hier, vielleicht noch stärker als in den anderen Weinregionen der Bourgogne, haben die Mönche eine entscheidende Rolle gespielt. Das Kloster von Cluny, das 909 von Wilhelm dem 1., Graf von Mâcon, gegründet wurde, folgt der Benedektinertradition, deren Prinzip Ora et labora (bete und arbeite) die Mönche dazu brachte, ihren eigenen Weinberg zu erschaffen. Auch als Reaktion auf den Wohlstand dieses Klosters, gründete Robert de Moslesme im Jahr 1098 das Kloster Cîteaux. Auch wenn sich die Weinberge von Cluny hauptsächlich auf den Süden der aktuellen Bourgogne erstrecken, besaßen die Mönche weitere Rebparzellen im Norden, wie beispielsweise das berühmte Romanée-St-Vivant.

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2017 Macon villages Les Sardines, Denogent
  Rebsorten:               100% Chardonnay Reifung:                    Barrique Inhalt:                       0,75 l Flasche Beschreibung: Wärmere Aromatik, sehr angenehm, Zitrone und Mirabelle bilden das fruch ... (mehr lesen)
23,50 € 1 31,33 € / l