Chateau Beaucastel/Perrin

Beaucastel ist ganz sicher seit Jahrzehnten der Primus inter Pares in der südlichen Rhone und einer der wenigen Betriebe, der für den roten Chateauneuf noch alle 13 zugelassenen Traubensorten verwendet. Sie werden getrennt ausgebaut und erst danach assembliert. Grenache ist der Körper, Syrah der Muskel und Mourvedre, die den größten Anteil ausmacht, das Rückgrat. Beaucastel arbeitet schon seit langer Zeit biologisch organisch. Die Gebrüder Perrin bzw. ihr legendärer Vater Jacques Perrin hat schon vor sehr langer Zeit ein revolutionäres System der Ultrahocherhitzung erfunden. Die Maische wird noch vor der Vergärung durch ein mit heißem Dampf umspültes Rohr gepumpt, das vermeidet jegliche Fehltöne und führt zu der legendären Langlebigkeit der Weine dieses Hauses, die immer unter den Top-Five im Chateauneuf liegen. Der beste Cotes du Rhone, der Coudoulet, verfügt über Qualitäten, die manch einem Chateauneuf gut stünden. Auch im Weißweinbereich geht man eigene Wege. Das Kraftpaket Roussanne Vieilles Vignes und der weisse Chateauneuf sind ohne Zweifel mit die besten Weißweine der Welt. Zusätzlich zum Weingut Beaucastel hat die Familie Perrin noch weitere Weinberge in einigen herausragenden Gemeinden der Cotes du Rhone. Der Vinsobres ist wohl der Beste der Appellation, aber auch in Tavel spielen sie in der ersten Liga. Die Gebrüder Perrin haben insgesamt 7 Kinder, schon jetzt arbeiten 4 davon in der ersten Reihe des Familienbetriebes. Eine lange Fortsetzung der überragenden Stellung der Perrins scheint gesichert.

Weißwein

2014 Cotes du Rhône blanc Coudoulet de Beaucastel, Perrin

 

Rebsorten:       30% Marsanne

                        30% Viognier

                        20% Bourboulenc

                        20% Clairette

Reifung:           8 Monate Stahltank/Barrique

Inhalt:               0,75 l Flasche

Beschreibung:

In der Nase deutlicher Ton von Birne, leichter Honig- und  Akazienton darunter. Ein wenig ölig und ein Hauch Pampelmuse. Die Frische dominiert den Wein, der nur zu einem ganz geringen Teil in neuem Holz ausgebaut wurde. 80% reifte in gebrauchten Barriques, so dass der weiße Coudoulet nur einen minimalen Holzeinfluss in der Nase hat. Die Frucht ist sehr ausgeprägt und klar, er hat die Klasse eines weißen Chateauneuf. Im Mund etwas Pfirsich, sehr reife Birne und ein wenig Melone dazu. Sehr schöne Harmonie ausstrahlend, mit guter, aber nicht übertriebener Säure. Insgesamt Harmonie und Balance über allem stehend. Mittlerer Abgang, auch feiner Bitterstoff daneben. Klar zum Charme vinifizierter Wein mit Anspruch. H. Lobenberg

Preis/Genuss:           92

25,95 €
34,60 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2013 Châteauneuf-du-Pape blanc Château de Beaucastel, Perrin

 

Rebsorten:      70% Roussanne

                       20% Grenache Blanc

                       5% Clairette

                       5% Bourboulenc

Reifung:          8 Monate Stahltank/Holzfaß

Inhalt:             0,75 l Flasche

Beschreibung:

Blasses Goldgelb mit grünem Schleier. Sehr intensive Nase, Quitte, Birne, Aprikose, etwas Rosmarin neben Zitronengras und etwas Akazienhonig. Schöner Druck im Mund, Karamell, Honigmelone, tolle Länge zeigend. Rassiger Antrunk. Immense Länge, beeindruckende Rasse. Der Wein singt und hat diese wunderbare frische Intensität. Ganz klar einer der besten weißen Chateauneuf, groß!

Preis/Genuss:       95

74,95 €
99,93 € / L
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  • 1 kg
  • leider ausgetrunken/ausverkauft
2013 Châteauneuf-du-Pape blanc Roussanne Vieilles Vignes, Perrin

 

Rebsorten:       100% Roussanne

Reifung:           8 Monate Stahltank/Holzfaß

Inhalt:              0,75 l Flasche

Beschreibung:

Aus uralten, über 100 Jahre alten Reben. Wuchtige Kräuternase, starke Feursteinnote, Silex. Pouilly-Fume-Stil mit Zitronengras dazu. Feine grüne Birne zeigend. Im Mund die bekannte unglaubliche Kraft. Kombiniert mit toller Frische und Rasse. Auch hier wieder Zitronengras. Weiße Johannisbeere mit Sternfrucht und Anis, ein Hauch Aprikose darunter, ein wenig Ananas. Unendlich lang, hallt nach mit einer Frische untermalt mit leichten Bittertönen. Ein großer Wein, vielleicht der beste bisher probierte Roussanne Vieilles Vignes! H. Lobenberg

Preis/Genuss:       97+

122,00 €
162,67 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2012 Châteauneuf-du-Pape blanc Roussanne Vieilles Vignes, Perrin

 

Rebsorten:       100% Roussanne

Reifung:           8 Monate Stahltank/Holzfaß

Inhalt:              0,75 l Flasche

Beschreibung:

Aus uralten, über 100 Jahre alten Reben. Wuchtige Kräuternase, starke Feursteinnote, Silex. Pouilly-Fume-Stil mit Zitronengras dazu. Feine grüne Birne zeigend. Im Mund die bekannte unglaubliche Kraft. Kombiniert mit toller Frische und Rasse. Auch hier wieder Zitronengras. Weiße Johannisbeere mit Sternfrucht und Anis, ein Hauch Aprikose darunter, ein wenig Ananas. Unendlich lang, hallt nach mit einer Frische untermalt mit leichten Bittertönen. Ein großer Wein, vielleicht der beste bisher probierte Roussanne Vieilles Vignes! H. Lobenberg

Preis/Genuss:       97+

122,00 €
162,67 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer

Roséwein

2014 Tavel rosé, Perrin

 

Rebsorten:            Grenache

                             Cinsault

                             Mourvedre

Reifung:                Stahltank

Inhalt:                   0,75 l Flasche

Beschreibung:

Aus der Appellation Tavel kommen die einzigen Rosés dieser Welt, die altern können. Aus dem Glas strömen Erdbeer- und Himbeeraromen, die sich mit Gewürznoten verbinden. Ungemein intensiv für einen Rosé, gleichzeitig aber erfrischend. H. Lobenberg

Preis/Genuss:         90

14,50 €
19,33 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer

Rotwein

2013 Cotes du Rhône Reserve, Perrin

 

Rebsorten:           60% Grenache

                             15% Syrah

                             15% Mourvedre

Reifung:               Stahltank

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

Unglaublich harmonische, weiche, charmante Nase mit frischer Säure und satter Erdbeere. Daneben etwas harmonisierend ein kleiner Touch Sauerkirsche und auch ein ganz klein wenig Johannisbeere. Im Mund und vom Aromenbild klar ausgewogener. Wunderschöne Frische, hervorragende Balance, die Erdbeere hier nur im Hintergrund. Davor aber auch wieder Sauerkirsche und ein wenig Johannisbeere. Schöne Länge, schönes Spiel. Unglaublich charmant mit Anspruch. Tannine total poliert. Weicher Wein mit Dampf und schöner Länge. Für diesen Preisbereich ungeheuer gut. H. Lobenberg

Preis/Genuss:          89

9,50 €
12,67 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2007 Vinsorbes Les Cornuds, Perrin

 

Rebsorten:           50% Grenache

                             50% Syrah

Reifung:                Holzfaß

Inhalt:                   0,75 l Flasche

Beschreibung:

Vinsobres ist die einzige AOC an der Südrhone, in der überwiegend Syrah angebaut wird. Der Weingarten aus dem die Trauben für den Les Cornuds stammen, liegt über 1000 m hoch, ist im Besitz der Familie Perrin und zu 100 % mit alten Reben bepflanzt. Der Wein verströmt eine elegante Kühle. Die Textur ist leicht cremig und am Gaumen ungemein schmeichelnd. Das Aromenbild ist von Minze und Crème de Cassis geprägt. Ein wunderbarer Wein, der einen die Alkoholstärke seiner Nachbarn vergessen lässt.

Preis/Genuss:           92

12,80 €
10,80 €
14,40 € / L
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  • 1 kg
  • leider ausgetrunken/ausverkauft
2010 Cotes du Rhône Coudoulet de Beaucastel, Perrin

 

Rebsorten:             30% Grenache

                              30% Mourvedre

                              20% Syrah

                              20% Cinsault

Reifung:                6 Monate Holzfaß

Inhalt:                   0,75 l Flasche

Beschreibung:

Ein Blend von Grenache, Syrah, Mourvedre und Cinsault. Es ist formal ein Cotes du Rhone, der eben leider direkt jenseits der Straße liegt, an der Chateauneuf-Land beginnt, direkt angrenzend an den auf ebenfalls großem Niveau befindlichen Cote du Rhone Garrigues von Janasse. Von der Qualität ist dieser Wein schon immer ein Chateauneuf. Sehr schöne erdbeerbetonte Nase, weich, harmonisch, dabei schöne Rasse zeigend. Die Erdbeere und Waldhimbeere dominieren auch den Mund, dazu kommt frische Zwetschge und feine Milchschokolade, sehr eleganter, finessereicher, rassiger Antrunk mit kirschigem Nachhall. Überhaupt nichts Massives, sondern fein, die rassige Säure und salzige Mineralität schaffen eine fantastische Balance. Nur im großem Holzfass ausgebaut. Überaus harmonischer, toller kleiner Chateauneuf. Fast berauschend in seinem Duft. Burgundisch, macht viel Spaß. H. Lobenberg

Preis/Genuss:             93

26,50 €
35,33 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2001 Cotes du Rhône Coudoulet de Beaucastel, Perrin

 

Rebsorten:             30% Grenache

                              30% Mourvedre

                              20% Syrah

                              20% Cinsault

Reifung:                6 Monate Holzfaß

Inhalt:                   0,75 l Flasche

Beschreibung:

Der Zweitwein von Beaucastel, im Grunde ein eigenständiger Chateauneuf am Rande der Appellation, beeindruckt durch seinen kräftigen Körper mit Aromen von Erde, schwarzen Beeren, Mineralien und Gewürzen. Der Wein ist senstionell haltbar und die Familie Perrin bringt die geniale Chateauxreserve Mitte 2015 noch einmal auf den Markt. Extrem eingängig und charmant mit süßer reifer Frucht, das macht ungeheuer viel Spaß! H. Lobenberg

Preis/Genuss:             93+

32,50 €
43,33 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2014 Vinsobres Vieilles Vignes les Hautes de Julien, Perrin

 

Rebsorten:             50% Grenache

                              50% Syrah

Reifung:                Holzfaß

Inhalt:                   0,75 l Flasche

Beschreibung:

Dieser Wein zeigt erneut, zu welcher Größe Terroir beflügelt werden kann, wenn die Familie Perrin ihre Finger im Spiel hat. Erst seit wenigen Jahren bearbeitet die Familie diese Parzelle auf 400 Metern Höhe. Uralte Reben über 60 Jahre. Kühle Lagen, Frische ist das Ziel. Vinsobres ist bisher vielleicht die eigenständigste und am wenigsten entdeckte Region an der Rhone. Der hohe Syrah-Anteil bringt den ganz besonderen Kick, denn hier erhält sich die Eleganz dieser grandiosen Rebe. Nur hier in Vinsobre trifft sich die Nordrhone so perfekt mit der Südrhone. Natürlich biologisch-organische Weinbergsarbeit, Spontanvergärung, zur Hälfte Ganztraubenvergärung. Ausbau im Fuder und zum Teil in burgundischen Barriques. Elegant und mit einer unheimlich gradlinig gezeichneten Präsenz, dabei aber auch extrem mineralisch und ganz deutlich im blaubeerigen Bereich angesiedelt. Gradlinig und fokussiert, sehr direkt und modern im Neuholzanteil. Feine Eichenwürze mit schwarzfruchtiger Süße. Eukalyptus und Minze in schwarzer Kirsche. Wuchtig, eine schwarze Wand. Grandiose mineralische Frische im Mund. Das Nichtentrappen erhält Säure, bringt Frische und Säure in die grandiose dunkle Frucht, sorgt für salzig helle Mineralität. Lakritz, verbranntes Fleich und etwas Teer im Abgang. Geniale Frische von der Höhe. Blind wäre man im Norden. Unheimlich rar, aber auch unheimlich gut. H. Lobenberg

Preis/Genuss:          94

30,95 €
41,27 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2013 Châteauneuf-du-Pape Château de Beaucastel, Perrin

 

Rebsorten:           30% Grenache

                            30% Mourvedre

                            10% Syrah

                            10% Counoise

                            5% Cinsault

                            15% aus

                            Vaccarèse

                            Terret noir

                            Muscardin

                            Clairette

                            Picpoul

                            Picardan

                            Bourboulenc

                            Roussanne

Reifung:               12 Monate Holzfaß

                             12 Monate Flaschenreife

Inhalt:                   0,75 l Flasche

Beschreibung:

Bei Beaucastel wird biologisch und biodynamisch gearbeitet. Es wird alles entrappt und entrappt im großen Holz oder Beton vergoren. Syrah und Mourvedre werden wegen der besseren Oxydation im großen Holz vergoren, alle anderen Rebsorten, inklusive Grenache, werden im Zementtank vergoren - natürlich alles spontan. Alle Trauben werden separat vergoren und ausgebaut, der Ausbau für circa zwei Jahre im großen Holz-Tonneau ohne jegliche Batonnage. Nachdem ich so viele 2013er probiert habe bin ich bei diesem Wein doch überrascht, und zwar ähnlich positiv, wie ich es schon bei Clos des Papes war, und wahrscheinlich sind dies nach der ganzen Verkostung die beiden Highlights des Jahrgangs 2013. Der Wein zeigt sich unglaublich saftig. Amarena-Kirsche, reife Zwetschge, eine wunderbare Süße. Nicht die spröde, leicht grüne Tendenz vieler anderer Erzeuger. Charmante Länge mit immer wieder hoch rollender schwarzer und roter Kirsche, auch Pflaume, Rosenblätter, Veilchen. Feine zarte Lakritze und helles Gesteinsmehl. Auch ein bisschen Nougat. Wie alle Top-Erzeuge sehr geringe Erträge, in 2013 unter 25 Hektoliter pro Hektar. Der Mund, wie die Nase schon andeutete, sehr saftig mit einer wunderschönen Frische. Die Harmonie gefällt mir deutlich besser als in dem sicherlich insgesamt höher bewerteten, tanninreicheren und kraftvolleren 2012, aber hier beim 2013er passt einfach alles. Das Spiel der Säure mit der schönen konzentrierten Frucht und der feinen Garrigue-Würze am Ende ist berauschend. Leichter Bitterton, Lorbeer, schwarze Olive, auch grüne Olive. Aber alles schön reif und trotzdem hat der Wein viel Grip und Würze. Das ist ein wunderbarer, süffiger, perfekter Chateauneuf-du-Pape mit richtigem Anspruch. Der Wein macht viel Freude. H. Lobenberg

Preis/Genuss:          95

67,95 €
90,60 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2013 Châteauneuf-du-Pape Château de Beaucastel Magnum, Perrin

 

Rebsorten:           30% Grenache

                            30% Mourvedre

                            10% Syrah

                            10% Counoise

                            5% Cinsault

                            15% aus

                            Vaccarèse

                            Terret noir

                            Muscardin

                            Clairette

                            Picpoul

                            Picardan

                            Bourboulenc

                            Roussanne

Reifung:               12 Monate Holzfaß

                             12 Monate Flaschenreife

Inhalt:                   1,50 l Flasche

Beschreibung:

Bei Beaucastel wird biologisch und biodynamisch gearbeitet. Es wird alles entrappt und entrappt im großen Holz oder Beton vergoren. Syrah und Mourvedre werden wegen der besseren Oxydation im großen Holz vergoren, alle anderen Rebsorten, inklusive Grenache, werden im Zementtank vergoren - natürlich alles spontan. Alle Trauben werden separat vergoren und ausgebaut, der Ausbau für circa zwei Jahre im großen Holz-Tonneau ohne jegliche Batonnage. Nachdem ich so viele 2013er probiert habe bin ich bei diesem Wein doch überrascht, und zwar ähnlich positiv, wie ich es schon bei Clos des Papes war, und wahrscheinlich sind dies nach der ganzen Verkostung die beiden Highlights des Jahrgangs 2013. Der Wein zeigt sich unglaublich saftig. Amarena-Kirsche, reife Zwetschge, eine wunderbare Süße. Nicht die spröde, leicht grüne Tendenz vieler anderer Erzeuger. Charmante Länge mit immer wieder hoch rollender schwarzer und roter Kirsche, auch Pflaume, Rosenblätter, Veilchen. Feine zarte Lakritze und helles Gesteinsmehl. Auch ein bisschen Nougat. Wie alle Top-Erzeuge sehr geringe Erträge, in 2013 unter 25 Hektoliter pro Hektar. Der Mund, wie die Nase schon andeutete, sehr saftig mit einer wunderschönen Frische. Die Harmonie gefällt mir deutlich besser als in dem sicherlich insgesamt höher bewerteten, tanninreicheren und kraftvolleren 2012, aber hier beim 2013er passt einfach alles. Das Spiel der Säure mit der schönen konzentrierten Frucht und der feinen Garrigue-Würze am Ende ist berauschend. Leichter Bitterton, Lorbeer, schwarze Olive, auch grüne Olive. Aber alles schön reif und trotzdem hat der Wein viel Grip und Würze. Das ist ein wunderbarer, süffiger, perfekter Chateauneuf-du-Pape mit richtigem Anspruch. Der Wein macht viel Freude. H. Lobenberg

Preis/Genuss:          95

137,00 €
91,33 € / L
In den Warenkorb
  • 2 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2012 Châteauneuf-du-Pape Château de Beaucastel, Perrin

 

Rebsorten:           30% Grenache

                            30% Mourvedre

                            10% Syrah

                            10% Counoise

                            5% Cinsault

                            15% aus

                            Vaccarèse

                            Terret noir

                            Muscardin

                            Clairette

                            Picpoul

                            Picardan

                            Bourboulenc

                            Roussanne

Reifung:               12 Monate Holzfaß

                             12 Monate Flaschenreife

Inhalt:                   0,75 l Flasche

Beschreibung:

Beaucastel verfährt noch immer nach dem vom Urvater Jacques erfundenen Verfahren, in dem die zu 100 % entrappten Beeren durch ein Rohr gepumpt werden, das mit einem 80 Grad heißen Wassermantel umschlossen ist. Kurz danach wird das ganze mit 20 Grad wieder zurückgekühlt. Das tötet die Enzyme ab, die für die Oxidation zuständig sind und hilft am Ende weniger Schwefel benutzen zu müssen.  Beaucastel schwefelt dementsprechend geringer als fast alle anderen Weingüter. Der Erfinder der Methode war der legendäre Jacques Perrin, der auch die Weinbergsarbeit auf biologische Arbeit umstellte, mittlerweile biodynamisch. Auch im Keller wird möglichst wenig gemacht, große Holzfässer, kein Umpumpen oder Abzug zwischendurch, Verbleib auf der Feinhefe, selbst im anfänglichen Gärvorgang wird nur eine minimale Remontage durchgeführt. Alles extrem natürlich und minimalistisch. 30% Grenache, 30% Mourvedre, 10% Syrah, 10% Counoise und der Rest diverse verschiedene Reben. Wie oben erwähnt komplett entrappt vor der Vergärung. Syrah und Mourvedre werden in großen Holzfässern vergoren und die anderen in Zementtanks, der spätere Ausbau dann komplett in großen Holzfudern. Die alkoholische und die malolaktische Vergärung wird noch in den Vergärbehältern durchgeführt, danach wird umgepumpt in große, alte 5.000 l Holzfässer. Die Weine verbleiben hier ohne jede weitere Bearbeitung bis zur endgültigen, unfiltrierten Abfüllung. Grandiose Nase, schwarzfruchtig, Garrigue, sehr mineralisch, Veilchen, Lakritz, Brombeere, Maulbeere, satte reife dunkle Pflaume, Schokolade, kubanische Tabake, extrem fein und lang und geschliffen. Sattes weiches Tannin steigt in die Nase, alles mild, alles extrem duftig. Im Mund ebenfalls starke Lakritztöne, auch hier wieder Veilchen, blumig, rassig, viel Salz, Steinmehl, Holunder, Johannisbrot, geflämmtes Fleisch, sattes und zugleich ultrafeines, total geschliffenes und poliertes Tannin. Gute Rasse, aber nicht zu hoch in der Säure, insgesamt tolle Balance zeigend, überhaupt nicht der von dem Jahrgang erwartete Blockbuster, sondern ein feiner, langer Beaucastel, der sicherlich zum Besten gehört, was Beaucastel bisher erzeugt hat. Ähnelt erstaunlicherweise in diesem Jahr in der Stilistik dem Clos des Papes, ohne jedoch im allerobersten Bereich ganz an dessen immense Mineralität und Rasse heranzureichen, trotzdem ein großartiger Wein, der mit an der Spitze des Jahrgangs steht. Der Nachhall ist immens, fast 2 Minuten und der Wein bleibt dabei immer elegant und harmonisch, dennoch zugleich fast extreme Mineralität. Der ungefähr 2005 eingeleitete Stilwechsel bei Beaucastel durch die separate Vinifikation der Reben und der Parzellen und dem entsprechend besseren Blending zum Schluss, hat eine deutliche Hinwendung zur Eleganz, zur Offenheit, zur Feinheit gebracht, die Rustikalität der früheren berühmten Jahre 89/90 wich der Balance und der Feinheit und der Finesse. Beaucastel steht heute für extreme Eleganz und sauberen Fruchteindruck, gar nichts Bäuerliches mehr, kein Stall. H. Lobenberg

Preis/Genuss:          93

71,50 €
95,33 € / L
In den Warenkorb
  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2011 Châteauneuf-du-Pape Château de Beaucastel, Perrin

 

Rebsorten:           30% Grenache

                            30% Mourvedre

                            10% Syrah

                            10% Counoise

                            5% Cinsault

                            15% aus

                            Vaccarèse

                            Terret noir

                            Muscardin

                            Clairette

                            Picpoul

                            Picardan

                            Bourboulenc

                            Roussanne

Reifung:               12 Monate Holzfaß

                             12 Monate Flaschenreife

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

Beaucastel verfährt noch immer nach dem vom Urvater Jacques erfundenen Verfahren, in dem die zu 100 % entrappten Beeren durch ein Rohr gepumpt werden, das mit einem 80 Grad heißen Wassermantel umschlossen ist. Kurz danach wird das ganze mit 20 Grad wieder zurückgekühlt. Das tötet die Enzyme ab, die für die Oxidation zuständig sind und hilft am Ende weniger Schwefel benutzen zu müssen.  Beaucastel schwefelt dementsprechend geringer als fast alle anderen Weingüter. Der Erfinder der Methode war der legendäre Jacques Perrin, der auch die Weinbergsarbeit auf biologische Arbeit umstellte, mittlerweile biodynamisch. Auch im Keller wird möglichst wenig gemacht, große Holzfässer, kein Umpumpen oder Abzug zwischendurch, Verbleib auf der Feinhefe, selbst im anfänglichen Gärvorgang wird nur eine minimale Remontage durchgeführt. Alles extrem natürlich und minimalistisch. 30% Grenache, 30% Mourvedre, 10% Syrah, 10% Counoise und der Rest diverse verschiedene Reben. Wie oben erwähnt komplett entrappt vor der Vergärung. Syrah und Mourvedre werden in großen Holzfässern vergoren und die anderen in Zementtanks, der spätere Ausbau dann komplett in großen Holzfudern. Die alkoholische und die malolaktische Vergärung wird noch in den Vergärbehältern durchgeführt, danach wird umgepumpt in große, alte 5.000 l Holzfässer. Die Weine verbleiben hier ohne jede weitere Bearbeitung bis zur endgültigen, unfiltrierten Abfüllung. Grandiose Nase, schwarzfruchtig, Garrigue, sehr mineralisch, Veilchen, Lakritz, Brombeere, Maulbeere, satte reife dunkle Pflaume, Schokolade, kubanische Tabake, extrem fein und lang und geschliffen. Sattes weiches Tannin steigt in die Nase, alles mild, alles extrem duftig. Im Mund ebenfalls starke Lakritztöne, auch hier wieder Veilchen, blumig, rassig, viel Salz, Steinmehl, Holunder, Johannisbrot, geflämmtes Fleisch, sattes und zugleich ultrafeines, total geschliffenes und poliertes Tannin. Gute Rasse, aber nicht zu hoch in der Säure, insgesamt tolle Balance zeigend, überhaupt nicht der von dem Jahrgang erwartete Blockbuster, sondern ein feiner, langer Beaucastel, der sicherlich zum Besten gehört, was Beaucastel bisher erzeugt hat. Ähnelt erstaunlicherweise in diesem Jahr in der Stilistik dem Clos des Papes, ohne jedoch im allerobersten Bereich ganz an dessen immense Mineralität und Rasse heranzureichen, trotzdem ein großartiger Wein, der mit an der Spitze des Jahrgangs steht. Der Nachhall ist immens, fast 2 Minuten und der Wein bleibt dabei immer elegant und harmonisch, dennoch zugleich fast extreme Mineralität. Der ungefähr 2005 eingeleitete Stilwechsel bei Beaucastel durch die separate Vinifikation der Reben und der Parzellen und dem entsprechend besseren Blending zum Schluss, hat eine deutliche Hinwendung zur Eleganz, zur Offenheit, zur Feinheit gebracht, die Rustikalität der früheren berühmten Jahre 89/90 wich der Balance und der Feinheit und der Finesse. Beaucastel steht heute für extreme Eleganz und sauberen Fruchteindruck, gar nichts Bäuerliches mehr, kein Stall. H. Lobenberg

Preis/Genuss:          93

66,95 €
89,27 € / L
In den Warenkorb
  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2011 Châteauneuf-du-Pape Château de Beaucastel Magnum, Perrin

 

Rebsorten:           30% Grenache

                            30% Mourvedre

                            10% Syrah

                            10% Counoise

                            5% Cinsault

                            15% aus

                            Vaccarèse

                            Terret noir

                            Muscardin

                            Clairette

                            Picpoul

                            Picardan

                            Bourboulenc

                            Roussanne

Reifung:               12 Monate Holzfaß

                             12 Monate Flaschenreife

Inhalt:                  1,50 l Flasche

Beschreibung:

Beaucastel verfährt noch immer nach dem vom Urvater Jacques erfundenen Verfahren, in dem die zu 100 % entrappten Beeren durch ein Rohr gepumpt werden, das mit einem 80 Grad heißen Wassermantel umschlossen ist. Kurz danach wird das ganze mit 20 Grad wieder zurückgekühlt. Das tötet die Enzyme ab, die für die Oxidation zuständig sind und hilft am Ende weniger Schwefel benutzen zu müssen.  Beaucastel schwefelt dementsprechend geringer als fast alle anderen Weingüter. Der Erfinder der Methode war der legendäre Jacques Perrin, der auch die Weinbergsarbeit auf biologische Arbeit umstellte, mittlerweile biodynamisch. Auch im Keller wird möglichst wenig gemacht, große Holzfässer, kein Umpumpen oder Abzug zwischendurch, Verbleib auf der Feinhefe, selbst im anfänglichen Gärvorgang wird nur eine minimale Remontage durchgeführt. Alles extrem natürlich und minimalistisch. 30% Grenache, 30% Mourvedre, 10% Syrah, 10% Counoise und der Rest diverse verschiedene Reben. Wie oben erwähnt komplett entrappt vor der Vergärung. Syrah und Mourvedre werden in großen Holzfässern vergoren und die anderen in Zementtanks, der spätere Ausbau dann komplett in großen Holzfudern. Die alkoholische und die malolaktische Vergärung wird noch in den Vergärbehältern durchgeführt, danach wird umgepumpt in große, alte 5.000 l Holzfässer. Die Weine verbleiben hier ohne jede weitere Bearbeitung bis zur endgültigen, unfiltrierten Abfüllung. Grandiose Nase, schwarzfruchtig, Garrigue, sehr mineralisch, Veilchen, Lakritz, Brombeere, Maulbeere, satte reife dunkle Pflaume, Schokolade, kubanische Tabake, extrem fein und lang und geschliffen. Sattes weiches Tannin steigt in die Nase, alles mild, alles extrem duftig. Im Mund ebenfalls starke Lakritztöne, auch hier wieder Veilchen, blumig, rassig, viel Salz, Steinmehl, Holunder, Johannisbrot, geflämmtes Fleisch, sattes und zugleich ultrafeines, total geschliffenes und poliertes Tannin. Gute Rasse, aber nicht zu hoch in der Säure, insgesamt tolle Balance zeigend, überhaupt nicht der von dem Jahrgang erwartete Blockbuster, sondern ein feiner, langer Beaucastel, der sicherlich zum Besten gehört, was Beaucastel bisher erzeugt hat. Ähnelt erstaunlicherweise in diesem Jahr in der Stilistik dem Clos des Papes, ohne jedoch im allerobersten Bereich ganz an dessen immense Mineralität und Rasse heranzureichen, trotzdem ein großartiger Wein, der mit an der Spitze des Jahrgangs steht. Der Nachhall ist immens, fast 2 Minuten und der Wein bleibt dabei immer elegant und harmonisch, dennoch zugleich fast extreme Mineralität. Der ungefähr 2005 eingeleitete Stilwechsel bei Beaucastel durch die separate Vinifikation der Reben und der Parzellen und dem entsprechend besseren Blending zum Schluss, hat eine deutliche Hinwendung zur Eleganz, zur Offenheit, zur Feinheit gebracht, die Rustikalität der früheren berühmten Jahre 89/90 wich der Balance und der Feinheit und der Finesse. Beaucastel steht heute für extreme Eleganz und sauberen Fruchteindruck, gar nichts Bäuerliches mehr, kein Stall. H. Lobenberg

Preis/Genuss:          93

136,00 €
90,67 € / L
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  • 2 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2009 Châteauneuf-du-Pape Château de Beaucastel 0,375 l Flasche, Perrin

 

Rebsorten:           30% Grenache

                            30% Mourvedre

                            10% Syrah

                            10% Counoise

                            5% Cinsault

                            15% aus

                            Vaccarèse

                            Terret noir

                            Muscardin

                            Clairette

                            Picpoul

                            Picardan

                            Bourboulenc

                            Roussanne

Reifung:               12 Monate Holzfaß

                            12 Monate Flaschenreife

Inhalt:                  0,375 l Flasche

Preis/Liter:           98,40 Euro

Beschreibung:

Der Wein ist dunkelrot mit ganz leichten Schwarzreflexen. In der Farbe stark erinnernd an einen dichten Burgunder. Auch die Nase ist extrem burgundisch. Hier Anklänge an Chambertin Grand Cru. Etwas weniger Himbeere als beim Coudoulet, dafür Erdbeere, Zwetschgenschalen, auch ein kleiner Hauch Johannisbeere darunter. Extrem duftig. Üppiges Aromenbild und hocharomatisch für diese frühe Verkostung, ungewöhnlich charmant für Beaucastel, ungewöhnlich einnehmend. Das Aromenbild entwickelt sich von Waldhimbeere hin zu schwarzen Früchten, vornehmlich Brombeere, ganz zart. Im Mund fällt sofort das extrem geschliffene Tannin auf, zusammen mit intensiver Säure ergibt das eine wunderbare Frische und ein komplexes Spiel. Alles bleibt immer auf der Finesseseite. Sehr fein, sehr tänzelnd, feiner Bitterstoff streicht über den Gaumen. Die burgundische Assoziation ist deutlich stärker als beim Coudoulet. Der Wein ist extrem lang und braucht sicherlich fünf, sechs Jahre um sich in seiner ganzen Feinheit zu präsentieren. Auf jeden Fall vorne mit dabei. H. Lobenberg

Preis/Genuss:            95

36,50 €
97,33 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2013 Châteauneuf-du-Pape Château de Beaucastel Hommage a Jacques Perrin, Perrin

 

Rebsorten:       60% Mourvedre

                       20% Grenache

                        20% Syrah

Reifung:               Barrique 

Inhalt:               0,75 l Flasche

Beschreibung: 

Unheimlich opulent und dicht, hyper-konzentriert und vieldimensional, ein Erlebnis der besonderen Art. Was dabei fast noch mehr imponiert, ist seine zugleich fast burgundische Feinheit, seine seidige Finesse. Dazu eine großartige, salzige Mineralität, Steinsalz, Trüffel und gebratenes Fleisch in dichtem Kirsch - Brombeer- Blaubeersaft mit knackiger Säure. Irgendwie zwischen Richebourg, Chateauneuf und einem grandiosen Cote Rotie. Jung noch total verschlossen, ein Langläufer und einer der größten Weine Frankreichs und der Welt. Château de Beaucastel Hommage à Jacques Perrin aus diesen Jahren wurde meistens aus Mourvèdre-Trauben sehr alter Rebstöcke gekeltert, kleine Mengen sehr reifer und konzentrierter Früchte. Die Glücklichen, die diesen Wein einmal probiert haben, werden ihn nie vergessen. Ein wahrhaft großer Wein !!! H. Lobenberg

Preis/Genuss:      100

350,00 €
466,67 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer