Domaine Clos du Caillou

Sylvie Vacherons sieben Hektar umfassende Weinberge liegen im nordöstlichen Teil der Appellation und grenzen an Beaucastel. Die Weinberge werden biologisch organisch bearbeitet (seit 2010 zertifiziert) und sind überwiegend in der Umstellung zur Biodynamie. Auf Grund eines Missgeschicks einer früheren Generation der Familie (der nur kurzfristig denkende Großvater konnte so Steuern sparen!) wurde ein Großteil des "Quartz-Chateauneuf-du-Pape"- Rebberges als Cotes du Rhone ausgewiesen. Somit gibt es extrem wenig Chateauneuf, aber einen genialen Cotes du Rhone. Der auf den tragischen Tod von Monsieur Vacheron folgende Kellermeister und Weingutsregisseur Bruno Gaspard ist zwar als Typ weniger explosiv und extrovertiert als Weinmacher, aber eher noch talentierter und das Terroir behutsamer interpretierend. Die Jahrgänge 2004 bis 2006, vielleicht auch 2007, steigern sich qualitativ von Jahr zu Jahr. Die Weine zeigen bewundernswerte Reinheit sowie reichlich tiefe, alkoholstarke, reiche und berauschende Frucht und erregen im besten Fall erhebliches Aufsehen. In Sachen Feinheit, Mineralität und Terroirausdruck gibt es wenig Steigerungsmöglichkeit an der Rhone. Der Wein wird 12 bis 18 Monate in Foudres und zum Teil in Barriques (Syrah) ausgebaut und unfiltriert abgefüllt. Die Weine von Clos du Caillou sind ungeheuer verführerische, duftige, samtig strukturierte, körperreiche Tropfen von ausgezeichneter Farbe und vielschichtiger, üppiger Frucht.

Rotwein

2014 Cotes du Rhône Bouquet des Garrigues, Caillou

 

Rebsorten:            80% Grenache

                              20% Syrah

Reifung:                Barrique

Inhalt:                   0,75 l Flasche

Beschreibung:

ach der Verkostung des regulären, einfach Cotes du Rhone des Erzeugers, probiert. Clos Caillou arbeitet komplett biodynamisch. Die Trauben werden komplett entrappt. Nur in einige ungeschwefelte Weine, wie der Bouquet des Garrigues und auch in die Châteauneufs, gehen die Rappen mit rein. In manchen Jahren ist es anders und 2015 wurde komplett entrappt. Dann spontan vergoren im großen Holzfuder. Die Nase des 14er ist im Grunde nicht unähnlich zu 12, aber etwas profunder, etwas tiefer, dichter in der Nase. Viel schwarze Kirsche, auch süße rote Kirsche darunter, feine Milchschokolade, konzentrierte Brombeere, süße Maulbeere, eine sehr charmante Nase. Der Mund fühlt sich dann fast so an, als sei nicht entrappt worden. Der Wein hat eine wunderschöne Mineralik, fast ein bisschen eine pfeffrige Schärfe durch die sich lang ziehende schwarze, fast wuchtige Kirsche. Auch hier wieder Brombeere und Himbeere als Fruchtcocktail, sehr lang laufend. Durch die kalten Nächte des Herbstes, ist das schon in dieser cool-climate Stilistik eine tolle Frische und trotzdem ist das eine üppige Ausgabe eines Cotes du Rhone. Aber die Trinkigkeit und Köstlichkeit überwiegt, denn der Jahrgang 2015 ist einfach ein Gedicht was das angeht. Die Harmonie und die Balance ist so schön, das Ganze bei toller Spannung und schöner Vibration. Beim Probieren des zweiten und dritten Fuders fällt auch auf, dass der Wein unglaublich Zug hat und Mineralik. Der Wein ist also neben aller Köstlichkeit also auch durchaus ein Powerteil, aber eben mit diesem extrem leckeren Zugang. H. Lobenberg

Preis/Genuss:       93

14,50 €
19,33 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2013 Cotes du Rhône Bouquet des Garrigues, Caillou

 

Rebsorten:            65% Grenache

                              15% Syrah

                              10% Carignan

                               10% Mourvedre

Reifung:                Barrique

Inhalt:                   0,75 l Flasche

Beschreibung:

Das ist ein biologisch zertifiziertes Weingut, die Weine werden komplett entrappt, dann im Beton spontan vergoren. 2013 gab es nur die Hälfte der Menge, weil der Rest in der Blüte verrieselt war. Das gab aber extrem gesundes Lesegut. Die Rebstöcke sind durchschnittlich 60 Jahre alt. Der Wein steht auf lehmigem Untergrund mit Sand- und Kieselsteinauflage als Terroir. Der direkte Nachbar dieses Rebberges ist der Coudoulet de Beaucastel. Der Rebberg liegt gerade direkt außerhalb der Châteauneuf-Appellation. 2013 zeigt aufgrund der Kühle des Jahrgangs ein sehr komplexes, aromatisches Nasenbild. Nicht die Wucht von 2012, nicht der Druck, aber extreme Feinheit und Aromatik, tänzelnd. Kirsche und Zwetschge ganz fein. Der schönere Wein! Auch der Mund greift diese Aromatik wieder auf. Das Ganze mit sehr schöner Frische. Der Wein tänzelt, macht unglaublich Spaß, und ist lecker bis zum Abwinken. Saftig mit einer schönen salzigen Länge. Wenn der 2012er schon eine Tendenz zu einem großen Wein hatte, ist der 2013er mehr einem Côtes-du-Rhône entsprechend, aber mit diesem Plus der aromatischen Kühle und der tänzelnden Finesse. Alle Tannine sind komplett seidig. Samtiger, salziger, mineralischer Nachhall. Für mich ist der 2013er nicht hinter dem 2012, zumindest ist die Trinkfreue eher noch höher, in dieser unglaublichen harmonischen, aromatischen Feinheit. H. Lobenberg

Preis/Genuss:       91+

14,50 €
19,33 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2014 Cotes du Rhône Villages Les Quartz, Caillou

 

Rebsorten:            85% Grenache

                              15% Syrah   

Reifung:                Barrique

Inhalt:                   0,75 l Flasche

Beschreibung:

Wie alles hier biologisch zertifiziert, biodynamische Weinbergsarbeit. Wie der Name schon sagt ist das Terroir von Quarzit bestimmt. Es ist direkt neben dem Châteauneuf-du-Pape Quarz gelegen, also sandige Untergründe mit Quarz durchsetzt und dicker Quarz-Auflage. Das Weingut hat das Pech, während der Ursprungsfestlegung diesen Weinberg außerhalb von Châteauneuf selbst bestimmt zu haben. Das hat finanzielle, fiskalische Gründe in der Vergangenheit. Jetzt kann es halt nur Côtes-du-Rhône sein, aber es ist die gleiche Qualität. Dieser Wein ist spontan vergoren in großen Holzfudern und im Halbstück. Auch der Ausbau geschieht komplett im Holz, der Wein bleibt danach für 18 Monate auf der Feinhefe. Das durchschnittliche Rebalter liegt bei diesem innerhalb des Clos gelegenen Teils der Weinberge bei knapp 70 Jahren. Alles wird entrappt vor der Vergärung. Dichte Walderdbeere und Waldhimbeere in der Nase. Viel Zwetschge, dann massiv schiebend viel konzentrierte Kirsche. Die Grenache macht sich bemerkbar mit ihrer hohen Fruchtigkeit und hohen Aromatik. Feine Süße zeigend, Gesteinsmehl. Harmonisch, sanft und aromatisch mit viel Charme, sehr charmant und einnehmend. Der Mund zeigt dann zusätzlich ein gutes Stück Kraft, innere Spannung und Konzentration. Viel Druck. Auch dieser 2013er ist, verglichen mit dem 2012er, kein großer Wein, aber auch hier, wie beim einfacheren Bouquet des Garrigues, haben wir einfach eine hohe Aromatik, eine kühle Stilistik, die die Aromatik und den Charme noch einmal befördert. Das Ganze seidig-samtig mit einem schönen Ende. Kein Riese, aber ein würdiger Nachfolger des 2012er. Macht viel Spaß!! H. Lobenberg

Preis/Genuss:            93

19,95 €
26,60 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2015 Châteauneuf-du-Pape Les Clos du Caillou, Caillou

 

Rebsorten:            85% Grenache

                           10% Mourvedre

                           5% Syrah  

Reifung:                Barrique

Inhalt:                   0,75 l Flasche

Beschreibung:

Natürlich ist auch dieser Wein biodynamisch erzeugt, spontan vergoren, komplett entrappt, im großen Holz vergoren und auch im großen Fuder ausgebaut, um möglichst minimalen Holzeinfluss zu haben. Es ist eine Mischung von alten und jungen Reben auf komplett sandigen Böden, also für leichte und sehr elegante Châteauneuf du Pape. Sandige Böden, wie sie auch auf der benachbarten Toplage La Crau vorhanden sind. In Châteauneuf gilt das als das beste Terroir, weil es eben so extrem elegante Weine gibt. Der Wein besteht zu 95% aus Grenache mit vielleicht maximal 5% Mourvèdre. Die Nase ist ultrafein und trotzdem dicht. Amarenakirsche, schwarze Kirsche. Erstaunlich für so viel Grenache, dass wir hier mehr Kirsche als Erdbeere und Himbeere haben. Sehr profund, dicht, tolles weiches Volumen zeigend, und trotzdem viel Energie für viel Spannung aus dieser frischen Frucht. Langsam kommt auch rote Kirsche. Die Nase macht unglaublich Spaß. Der Mund zeigt viel Grip, aber in erster Linie total seidiges poliertes Tannin. Dazu schöne mineralische, leicht pfeffrige Schärfe. Für einen so kleinen Châteauneuf du Pape ein ultralanger Abgang. Das Ganze ist seidig verwoben, Kirsche ist die Dominante vor Himbeere, Erdbeere, ein bisschen Brombeere, aber ultrafein, eine sehr kühle Stilistik, tolle Energie zeigend, vibrierend, spannend und unglaublich lecker und köstlich. Wenn Clos du Caillou den Preis dafür belässt wie in den beiden Jahrgängen davor, ist das sicherlich das perfekte Schnäppchen in Châteauneuf du Pape. Ich würde ihn nicht unbedingt höher bewerten als den Cotes du Rhone Quartz, der in der Massivität ausgeprägter daher kommt, dafür ist dieser Châteauneuf aber extrem elegant, fein und köstlich. H. Lobenberg

Preis/Genuss:        94

29,95 €
39,93 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2010 Châteauneuf-du-Pape Les Safres, Caillou

 

Rebsorten:            95% Grenache

                              5% Mourvedre       

Reifung:                Barrique

Inhalt:                   0,75 l Flasche

Preis/Liter:           46,60 Euro

Beschreibung:

Inzwischen seit 2010 erstmalig als organisch-biologisch zertifiziert. Die Hälfte des Besitzes ist darüber hinausgehend schon auf Biodynamie umgestellt. Der Rest wird in den nächsten Jahren folgen. Der Wein besteht zu 100 % aus Grenache, gewachsen auf sandigen Böden, also eine elegante Ausrichtung. Zu 100 % entrappt. Immens rotfruchtige Nase. Walderdbeere, Waldhimbeere, ein wenig Veilchen, tiefe rotfruchtige Würze ausstrahlend, feine Milchschokolade, etwas Nelke und Zimt, immens strömend ätherisch, dicht und opulent, alles einnehmend, aber trotzdem charmant in seiner alles umhüllenden Opulenz. Das Ganze setzt sich im Mund nahtlos fort. Sehr dichte rote Frucht, aber superfein, super charmant, Erdbeere und Himbeere, Zwetschge, etwas rote süße Kirsche, Thymian und ein Hauch Rosmarin, sehr dicht, sehr rund, sehr lang, feine Michschokolade, feine salzige Mineralität am Ende. Kein riesiger Wein, aber einer, der mit seinem Charme und seiner Fülle komplett vereinnahmt, ein einfach charmanter Wein mit archetypischem Chateauneuf-Stil. Macht riesigen Spaß.

Preis/Genuss:          93+

34,95 €
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  • 1 kg
  • leider ausgetrunken/ausverkauft
2012 Châteauneuf-du-Pape Les Quartz, Caillou

 

Rebsorten:            85% Grenache

                              15% Syrah   

Reifung:                17 Monate Barrique

Inhalt:                    0,75 l Flasche

Beschreibung:

Seit 2010 organisch biologisch zertifiziert. Über die Hälfte des Besitzes ist darüber hinausgehend schon auf Biodynamie umgestellt. Der Wein besteht zu 85 % aus Grenache, gewachsen auf steinigem Terrain, und zu 15% aus Syrah. Auch hier komplett entrappt und mit natürlichen Hefen vergoren, wie bei allen Weinen der Domäne. Die Grenache wird wie üblich im großen Fuder ausgebaut, die Syrah im Halbstück, neues Holz vom Tonnelier Stockinger aus Österreich, und zum kleineren Teil in dreijährig gebrauchten Barriques. Tiefe schwarze, charmante Frucht mit Lakritze steigt aus dem Glas, deutliche Garrigues-Noten, schwarze Olivenpaste zusammen mit Johannisbrot, ein wenig Maulbeere, Estragon und Thymian, tiefe, superreife schwarze Kirschen und reife Pflaume in der Nase, alles unterlegt von Praline. Extrem intensiv, aber dennoch fein und charmant bleibend. Fast explosiv im Mund, unglaublich hohe Intensität und Rasse, Mineralien bis zum Abwinken, Salz und Stein, Asphalt und immer wieder Fleur de Sel, die Rasse zieht sich minutenlang, grandiose Veilchen- und Lakritzaromen, fast brutal und noch oberhalb des Teer liegend, darunter die schwarze Kirsche und Brombeere. Man kann ein wenig rote Johannisbeere darunter ahnen. Erstaunlicherweise in seiner Rasse auch ein kleiner Hauch Exotik, ein wenig gelbe Frucht, pikante Passionsfrucht und Mango, ein grandioser Chateauneuf. H. Lobenberg

Preis/Genuss:       96+

55,95 €
74,60 € / L
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  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2012 Châteauneuf-du-Pape Reserve Le Clos du Caillou, Caillou

 

Rebsorten:            65% Grenache

                             35% Mourvedre      

Reifung:                18 Monate Barrique

Inhalt:                   0,75 l Flasche

Beschreibung:

Organisch biologisch zertifiziert. Über die Hälfte des Besitzes ist schon auf Biodynamie umgestellt. Der Wein besteht zu 65% aus Grenache und zu 35% aus Mourvedre, alles komplett entrappt. Dieser Plot der ältesten Reben wird auf Caillou als letztes geerntet, Grenache und Mourvedre werden für diesen Wein zusammen vergoren. Die Grenache wächst auf sandigen Böden, die für elegante Weine stehen. Natürliche Hefen. Ausbau der Mourvedre in einem neuen Stockinger-Halbstück und in kleinen gebrauchten Barriques. Die Grenache wird in gebrauchten 600 Liter Fässern ausgebaut. Der Einfluss von neuem Holz ist also im Reserve klar größer als im Quartz. Das macht manchmal den Eindruck des wuchtigeren Weins, in Wirklichkeit ist aber der Reserve mit der vielen Mourvedre der deutlich elegantere Chateauneuf verglichen mit dem kraftvolleren Quartz. Die Mourvedre dominiert die Nase ziemlich deutlich mit ihrer großen, schwarzfruchtigen, würzigen Eleganz, feine Vanillearomen darunter, Milchschokolade, dominikanische Tabake, tiefer Duft von roten und schwarzen Waldbeeren, etwas Pfirsich und Aprikose darunter. Etwas mildere Lakritze als im Quartz, sehr feine Rasse ausstrahlend, wohl deutlich von neuerem Holz geprägt, aber sehr stark erinnernd an Beaucastel, unendlich feiner Mund. Große Köstlichkeit ist der vorherrschende Eindruck. Ganz feine und milde Lakritze, süße schwarze Kirsche, aber alles immer extrem feinbleibend, unterlegt mit feinen roten Waldfrüchten, etwas Aprikose, Milchschokolade, auch hier dominikanischer Tabak, Veilchen, auch Vergissmeinnicht, dann kommen Pfirsicharomen und sehr reife konzentrierte Waldhimbeere. Das Finale wird dominiert von mäßig salzigem Steinmehl, das lange nachhallt, total vielschichtiges, komplexes Tremolo. Im langen Ende trotz deutlicherem Holz weit weniger Blockbuster als der Quartz, dafür ein immens eleganter und berauschend schöner Chateauneuf. Man mag gar nicht wieder aufhören diesen Wein zu trinken. Hier wird nie ein Schluck in der Flasche übrig bleiben. Das ist Trinkgenuss pur. Großer feiner Wein für jeden Tag!! H. Lobenberg

Preis/Genuss:            99

98,95 €
131,93 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2009 Châteauneuf-du-Pape Reserve Le Clos du Caillou, Caillou

 

Rebsorten:            60% Grenache

                             40% Mourvedre      

Reifung:                18 Monate Barrique

Inhalt:                   0,75 l Flasche

Beschreibung:

Sehr expressives Nasenbild: eingekochte Blaubeeren, Waldhimbeere, Walderdbeere. Es scheint, als ob sich Schicht um Schicht von Aromen am Gaumen entblättern. Die Textur ist fast einmalig und man hat das Gefühl, als ob sich die Zunge durch Weingelee drücken müsste. Am Gaumen dann überraschenderweise zunächst Erdbeeren, und dann Waldbeeren, gestützt von extrem poliertem Tannin. Im Abgang wird das Tannin durch Mineralität ersetzt und Aromen von dunklen Früchten hallen sehr lang nach. Schon ob seiner Stilistik ein absolut spektakulärer Wein, der aber auch extrem elegante Facetten hat. H. Lobenberg

Preis/Genuss:            96

85,95 €
114,60 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer