Domaine Michel Tardieu

Michel Tardieu ist inzwischen legendär und einer der besten Weinmacher Frankreichs. Robert Parker u.v.a. überhäuften ihn zu Recht mit Superlativen. Sehr oft arbeitet er an der Rhone und in anderen Regionen mit seinem Freund Philippe Cambie zusammen. Seine Erzeugnisse von der Rhone und aus der Provence sind schwer zu finden, zu knapp und gesucht sind diese phantastischen Weine. Und man kann es ruhig deutlich sagen: Solch enorm tiefe, extrem komplexe Weine wie die von Michel Tardieu gibt es von keinem anderen Winzer in Frankreich. An der Rhone muss er sich nur noch mit den Herren des Olymp, Guigal, Chave, Bonneau, Rayas und Perrin messen. Sein Stil ist deutlich eigenständig und sehr flexibler, sehr modern in der nördlichen Rhone (neue Barriques, nur einmal belegt) und in der südlichen Rhone beim Chateauneuf so traditionell (nicht entrappt, nur große Holzfässer) wie seine Vorbilder Bonneau und Rayas. Seine Qualitäten sind einfach überragend. Ohne eigene Weinberge verfährt er nach der Rezeptur: Man überzeuge den besten Winzer der Region von einer Zusammenarbeit, gern auch biodynamisch arbeitende Winzer, nehme intensiv Einfluss auf die Weinbergsarbeit, ernte sehr spät und in voller Reife, und erhalte dafür als Dank gegen hochanständige Bezahlung das beste Fass des Winzers. Diesen Wein baue man mit aller Sorgfalt im neuen Burgunder-Barrique aus bestem Holz aus (nicht die Chateauneuf und Grenache-Weine) und fülle nach sehr langer Ausbauzeit und Hefestandzeit unfiltriert und ungeschönt mit möglichst wenig Konservierungsmitteln (Schwefel). Keiner der zur Zeit angesagten Top-Weine kann am Ende mithalten. Schon sein Cotes du Rhone würde vielen Winzern als Chateauneuf zur Ehre gereichen. Es klingt unglaublich, aber hier wird eine Verkostung jeden überzeugen.

Weißwein

2014 Saint Peray Blanc Vieilles Vignes, Tardieu

 

Rebsorten:          50% Marsanne

                            50% Roussanne

Reifung:               Barrique

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

Der Jahrgang 2014 hatte bekanntermaßen ein kühlen Sommer, Juli und August. Eigentlich eine Umkehrung der Verhältnisse - ein sehr warmes Frühjahr und einen kühlen Sommer, dafür wieder einen sommerlichen Herbst, der alles rettete, was im Sommer zu kühl war. Das Ergebnis ist aber ein sehr eleganter, sehr fruchtbetonter und immens aromatischer Jahrgang mit weniger Körper als 2010 und 2012. Der 2014er entspricht einer etwas aromatischeren und seidigeren Version von 2012 oder auch 2006, und 2014 besticht mit relativ früher Trinkbarkeit. Er hat wirkliche Klasse, 2014 liegt deutlich über 2008 und 2011. Ein extrem saftiger, fruchtiger und trinkiger Jahrgang an der Rhône. Die Nord- und Südrhône sind in etwa gleichermaßen ausgefallen, vielleicht mit Vorteilen in 2013 und 2014 bei der Nordrhone. 50% Marsanne, 50% Roussanne, nur von der Nordrhone kommend. Saint-Peray liegt im Cornas, das heißt 100% Granitböden. Der Wein wird in neuen und einjährigen Barrique vergoren und für über ein Jahr ohne Batonnage ausgebaut, verbleibend auf der Hefe. Im Grunde ist dieser fast große Wein schon ein sehr ernsthafter Konkurrent für den Côte-du-Rhône Guy Louis Blanc und wie dieser dem weißen Chateauneuf im Grunde überlegen. Die Nase ist wirklich verblüffend gut, sattes Gestein, Granit und Feuerstein, Silex. Blind hätte ich ihn für einen Top-Sancerre oder Pouilly-Fume gehalten, für einen Sauvignon von der Loire. Diese unglaubliche Cremigkeit und Dichte, diese Feuerstein-Affinität, Litschi, weißes Steinobst, Kreide, Kalk, Länge, hohe Aromatik. Litschi und Rauch dominieren total. Phänomenal mineralischer, kraftvoller Mund, ohne dass der Wein dick oder üppig. Ganz im Gegenteil, er ist fein, hat aber so satte steinige Feuersteinaromatik dazu. Auch hier wieder Litschi, dazu aber auch ein bisschen Aprikose, weiße Johannisbeere, Zitronengras, Birne, Golden Delicious Apfel, auch ein bisschen süße gelbe Melone. Das Ganze mit Kreide-Kalkstein und viel salzigem Druck versehen. Das ist kein Riese, sondern das ist eine komplexe Offenbarung in Feinheit und Länge. Der Wein macht Spaß. Saftige Trinkfreude mit viel Anspruch. Noch einmal - kein Riese, sondern Perfektion in Trinkigkeit bei gleichzeitig komplexer Klasse. Und nach 5 bis 10 Jahren im Keller wird das erst der Hammer! Extrem fein. H. Lobenberg

Preis/Genuss:         95+

24,50 €
32,67 € / L
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2012 Saint Peray Blanc Vieilles Vignes, Tardieu

 

Rebsorten:          50% Marsanne

                            50% Roussanne

Reifung:               Barrique

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

50% Marsanne 100 Jahre alt, 50% Roussanne 40 Jahre alt. Ausbau überwiegend im neuen Barrique aus Allier. Moderate 13,5 Grad Alkohol. Die Marsanne sorgt für eine traumhafte Balance dieses großartigen Weins vom Cornas-Berg. Himbeere, weißer Pfirsich, weiße Johannisbeere, Quitte und Zitronengras in der verspielt komplexen Nase. Die Finesse mit der so präsenten, steinig salzigen Mineralik ist fast unglaublich, eine unverwechselbare Individualität im Mund, typische und unverwechselbare Nordrhone. Der Druck der alten Reben ist ungemein präsent. Bei allem Charme und Balance zeigend, nur der nachfolgend probierte und extraterristische weiße Hermitage lässt bei der Bewertung zurückzucken. 5 Jahre bis zum Genuss Zeit geben, dann bleiben sicher nochmal 15-20 Jahre. Traumhaft und verzaubernd. H. Lobenberg

Preis/Genuss:         94 

21,50 €
28,67 € / L
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2013 Condrieu blanc, Tardieu

 

Rebsorten:            100% Viognier

Reifung:                Barrique

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

Die Weißweine im Cornas (Saint Perey) und Condrieu wurden erst Anfang Oktober gelesen, die Nordrhone-Syrah erst Ende Oktober Anfang November in voller Reife, alles sehr frisch dazu. Eines der besten Weißweinjahre Tardieus seit Beginn! Das kühle Jahr spürt man schon in der Nase, kühle Pfirsich- und Aprikosenaromen in der Nase, hell, etwas Minze, Apfel, sehr erhaben. Extrem fein und sahnig mit seiner kreidigen Mineralität, weiße Früchte, Blumen, Jasmin, weiße reife Birne, cremiger weißer Pfirsich mit unendlichem Nachhall. Der Wein ist üppig mit hoher Intensität, weit entfernt von Fett. Schwer zu beschreiben wie ein Wein mit seiner Intensität überwältig und doch schlank und zart bleibt. Großes Kino!!! H. Lobenberg

Preis/Genuss:             97+

42,95 €
57,27 € / L
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2012 Hermitage Blanc, Tardieu

 

Rebsorten:           85% Marsanne

                            15% Roussanne

Reifung:               Barrique

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

Im Süden gab es im Februar starken Frost. Nach dem frühen warmen Wetter war jedoch schon Saft in den Pflanzen. Viele starben durch den starken Frost von bis zu minus 15°. Ertrag im Süden daher 20% weniger als im Vorjahr. Der Norden war davon weniger betreffen. An der Rhone verlief die Blüte homogen, anders als in Bordeaux. Es gab ein wenig Verrieselung, was qualitätssteigernd wirkte. Es folgte ein extrem heisser Sommer. Die Weine wurden gestresst, machten teilweise zu. Die Reifung verlief sehr langsam. Mit ersten Schauern begann die Reife wieder. Da man im Süden auf Grund der Wetterverhältnisse lange zuwarten kann, daher konnte man bis Ende September/ Anfang Oktober die Lese der ausgereiften Grenache durchführen. Im Süden gab es Probleme bei der Mourvedre, die eine längere Vegetationsperiode braucht. Grenache viel hervorragend aus. Elegante, feine Weine mit in der Regel nur 13-13,5% vol. Alkohol. Ein Jahrgang, der mit dem hervorragenden Finessejahrgang 2006 zu vergleichen ist. Im Norden gab es mehr Probleme mit Regen. Das richtige Zeitfenster musste abgepasst werden. Im Norden wurde Mitte September reif geerntet, mit wenig Alkohol und wenig Fett. Die Weine liegen zwischen 12-12,5% vol. Alkohol. Der Norden ist in etwa zu vergleichen mit einem etwas besseren 2004er Jahrgang. Alle Weine werden in Zement vergoren und Säureabbau im Barrique. 80% Marsanne 20% Roussanne. Vier verschiedene Terroirs im Hermitage-Berg. Über 50 Jahre alte Reben. Nur 13% Alkohol. Komplett entrappt, keine Schalenstandzeiten. Hier nach der Vergärung auch Malolaktik im Holz. Ausbau im neuen und einjährigen Barrique. Kernobst, Pfirsich, Aprikose, weisser Pfirsich in der Nase. Auch Renekloden. Die Reneklode dominiert fast. Darunter etwas Mirabelle. Erst im Nachhall ein wenig aufgelöste Quitte. Ein grandioser Schmelz dazu. Sehr verschlossen, konzentriert, mittig. Fast scharf in der steinig-salzigen Mineralität. Vorne Frucht, hinten Salz. In der Mitte puristisch. Extremer Langläufer. Geradeauslauf mit zweiminütigem Nachhall. Der Wein braucht Zeit, wird ein sehr langes Leben vor sich haben. H. Lobenberg

Preis/Genuss:         97+

46,50 €
62,00 € / L
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2011 Hermitage Blanc, Tardieu

 

Rebsorten:           85% Marsanne

                            15% Roussanne

Reifung:               Barrique

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

Rund 13,5 Grad Alkohol. Vergärung nur mit natürlicher Hefe und Ausbau in neuen und einjährigem Burgunder-Barriques aus Eichenholz der Regionen Allier und Troncais. Final vor der Abfüllung nicht geschönt und nicht filtriert, alle Aromaträger verbleiben im Wein. 80% Marsanne, 20% Roussanne, über 50 Jahr alte Reben. Immens dichte Nase, fast wuchtig, Akazienhonig, Blumen, Orangenschale, Birne und Zitronengras, sattes Steinmehl und Brioche. Und trotz dieser komplexen Wucht und des immensen Fruchtspektrums ungemein zitrusfrisch und verblüffend charmant. Fast burgundisch in seiner phenolischen Vielfalt. Tolles, ja immenses Salz und Gestein im mineralischen und zugleich butterweichen Frucht-Mund, extrem komplex und ultradicht, voller Spannung und immenser Energie, großer Stoff mit Vibration und Dynamik. Ein cremiger Fruchtcharmeur mit ungeheurem Bums. H. Lobenberg

Preis/Genuss:         96+

46,50 €
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  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2009 Hermitage Blanc, Tardieu

 

Rebsorten:           85% Marsanne

                            15% Roussanne

Reifung:               Barrique

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

Der Jahrgang 2009 erinnert bzgl. der Weißweine in der Frische und Finesse an den Jahrgang 2006 mit der zusätzlichen Kraft von 2007, aber weniger Alkohol. 2009 braucht aber Zeit zur Entwicklung, die Weine sind Langläufer. 85 % Marsanne und 15 % Roussanne aus 50- und 90-jährigen Reben. Moderate 13,5 Grad Alkohol. Ausbau in neuer französischer Eiche, 2400 Flaschen Gesamterzeugung. Hochkomplexe Nase nach Litschi und satter, vollreifer Kiwi mit Feige und Datteln, provencalische Kräuter und Steinmehl dazu, auch schöne, rassige grüne Birne. Im Mund extrem dicht und konzentriert, mittig immer geradeaus schiebend, satter Druck, mehr als zwei Minuten im Nachhall, fast ungewohnt dicht für Weißwein, zeigt fast Tannin-Adstringenz. Sehr konzentrierte, frische Birne mit gelben und grünen Komplexen, wieder Melone, Wucht und Rasse ohne Ende, dann wieder diese fast eingekochte Honigmelone von der biodynamischen Roussanne, erdige Würze, Estragon. Und immer auch grüne Birne und Limette als frisches Element! Ganz großer Wein. Auf dem Level der großen, weißen Hermitage von Chave und Chapoutier. H. Lobenberg

Preis/Genuss:         98+

46,50 €
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Rotwein

2012 Crozes Hermitage Vieilles Vignes, Tardieu

 

Rebsorten:            100% Syrah

Reifung:                Barrique

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

Im Süden gab es im Februar starken Frost. Nach dem frühen warmen Wetter war jedoch schon Saft in den Pflanzen. Viele starben durch den starken Frost von bis zu minus 15°. Ertrag im Süden daher 20% weniger als im Vorjahr. Der Norden war davon weniger betreffen. An der Rhone verlief die Blüte homogen, anders als in Bordeaux. Es gab ein wenig Verrieselung, was qualitätssteigernd wirkte. Es folgte ein extrem heisser Sommer. Die Weine wurden gestresst, machten teilweise zu. Die Reifung verlief sehr langsam. Mit ersten Schauern begann die Reife wieder. Da man im Süden auf Grund der Wetterverhältnisse lange zuwarten kann, daher konnte man bis Ende September/ Anfang Oktober die Lese der ausgereiften Grenache durchführen. Im Süden gab es Probleme bei der Mourvedre, die eine längere Vegetationsperiode braucht. Grenache viel hervorragend aus. Elegante, feine Weine mit in der Regel nur 13-13,5% vol. Alkohol. Ein Jahrgang, der mit dem hervorragenden Finessejahrgang 2006 zu vergleichen ist. Im Norden gab es mehr Probleme mit Regen. Das richtige Zeitfenster musste abgepasst werden. Im Norden wurde Mitte September reif geerntet, mit wenig Alkohol und wenig Fett. Die Weine liegen zwischen 12-12,5% vol. Alkohol. Der Norden ist in etwa zu vergleichen mit einem etwas besseren 2004er Jahrgang. Alle Weine werden in Zement vergoren und Säureabbau im Barrique. 100% Syrah, 60jährige Reben, 12,5-13% vol. Alkohol. Komplett entrappt vor der Fermentation in Zement. Ausbau im neuen Barrique, Allier und Trancais. Die Weine werden nicht gefiltert, nicht geschönt, von drei verschiedenen Terroirs geerntet. Der 2012er präsentiert sich wesentlich reifer als die vorigen Jahrgänge. Voluminöse Nase, extrem viel Amarenakirsche, reife Pflaume, Schwarzkirsche. Warme, feuchte, dunkle Erde, ein bisschen Asphalt, Gummi, Teer. Auch im Mund absolut kein normaler Standard-Crozes-Hermitage. Der größte Teil der Cuvée kommt von der Lage Corolles. Das gibt diesen Touch. Der Crozes Hermitage wird ab jetzt deutlich seinen Charakter in diese Richtung ändern. Biodynamisch, natürlich, extrem voluminös, fast fett. Der Mund dicht, schwarz, hochreif. Mehr in Richtung Cornas gehend. Üppige Länge. Immer wieder schwarze Frucht hochrollend. Tolle frische Säure dabei, aber mehr ein wuchtiger, fast fetter Wein. Wahrscheinlich einer der ungewöhnlichsten Crozes Hermitage überhaupt, der überhaupt nicht in die klassische Linie dieser Weine fällt und ab jetzt diese Ausnahme inne hat. H. Lobenberg

Preis/Genuss:         95

21,50 €
28,67 € / L
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2012 Saint-Joseph Les Roches Vieilles Vignes, Tardieu

 

Rebsorten:            100% Syrah

Reifung:                Barrique

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

100% Syrah aus fünf verschiedenen Lagen. Ein Großteil der Reben steht auf Granit-, ein Teil auf Lehmböden. Die alte Syrah vom Serine, über 100 Jahre alt, die Syrah über 60 Jahre alt. Alkohol 12-12,5 % vol., Ausbau in neuen Trancais und Allier. Nicht geschönt, nicht filtriert. Die Hälfte der Trauben wurde vor der Fermentation nicht entrappt, das bewahrt die Frische und Säure. Deutliche Holzspuren in der Nase. Gummi, Asphalt, verbranntes Fleisch. Dann kommt tiefe, rote, würzige Kirsche. Rote Waldfrüchte. Sehr lang, fast drückend für einen Saint Joseph. Im oberen Geruchsbereich vielleicht Sanddorn, Hagebutte und Schlehe. Der Wein hat sehr viel Pfeffer im Mund. Schwarzer Pfeffer, ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil der Nase. Im Mund tief und voll. Reif. Fast schwarze Frucht, wieder mit viel Pfeffer. Tolle Mineralität zeigend. Viel Grip, Volumen, Frische. Ein Wein fast zum Kauen. Verglichen mit den Saint Josephs aus 2011 deutlich mehr Biss und Fleisch. H. Lobenberg

Preis/Genuss:       95

26,50 €
35,33 € / L
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  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
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2012 Cornas Coteaux, Tardieu

 

Rebsorten:          95% Syrah

                            5% Serine

Reifung:               Barrique

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:
2012 wurde nur der Cornas Coteaux erzeugt. Die Menge des Vieilles Vignes reichte nicht aus und wurde komplett mit in den Coteaux genommen. 100% Syrah (Serine, die alten Reben) zwischen 60 und über 100 Jahre Alter von drei verschiedenen Lagen. Wie immer nicht geschönt und nicht filtriert. Ausbau im neuen Barrique. Nur 13% vol. Die Nase zeigt wunderbare Frische mit viel schwarzer Frucht. Sehr viel schwarze Kirsche mit weißem Gesteinsmehl, Salz, Staub wie nach einem Sommerregen von der Straße. Sehr viel weisser Pfeffer und Cassis, auch Brombeere, Holunder darüber. Etwas ungewöhnlich. Deutliche Spur von Leder und etwas dominikanische Zigarrenkiste. Der Mund sehr klar. Dieser Cornas ist deutlich präziser als die voluminösen St. Joseph und Crozes-Hermitage. Sehr geradeaus, mineralisch, steinig. Intensive rote Frucht im Nachhall mit viel Salz und Gesteinsmehl. Geschliffenes, poliertes Tannin. Extrem lang in der salzigen Mineralität mit der roten Frucht. H. Lobenberg

Preis/Genuss:          96+

42,50 €
56,67 € / L
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  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2009 Cornas Coteaux, Tardieu

 

Rebsorten:          95% Syrah

                            5% Serine

Reifung:               Barrique

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:
Weine aus biodynamischem Anbau. Ca. 60-70 jährige Reben. Ausbau in neuen Barriques aus Allier und Troncais. Nur knapp 13% Alkohol. Fast schwarz, violetter Rand. Leicht verbrannte Nase nach geröstetem, kurz gegrilltem Cote de Boeuf, Teer und Schwarzkirsche mischen sich darunter. Graphit, eine Asphaltstraße schiebt sich auf Nese und Zunge, blonder dominikanischer Tabak. Hocharomatischer Wein mit großer Frische und Rasse. Im Mund auch gleich die große Frische, schwarze Johannisbeere frisch gepflückt und auch als Creme de Cassis, rote Johannisbeere, Schwarzkirsche, dunkle Schokolade, feines, samtiges Tannin, fern von jeder Rustikalität, die es manchmal in Cornas gibt. Immer verspielt, hohe Mineralität, ein Hauch durchaus schöner Eindimensionalität, immer geradeaus und sauber definierte Kanten. Der Wein hat Größe! H. Lobenberg

Preis/Genuss:          96

42,50 €
56,67 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2011 Cornas Vieilles Vignes, Tardieu

 

Rebsorten:            100% Syrah

Reifung:                Barrique

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

Rund 13 Grad Alkohol. Vergärung nur mit natürlicher Hefe und Ausbau in neuen Burgunder-Barriques aus Eichenholz der Regionen Allier und Troncais. Final vor der Abfüllung nicht geschönt und nicht filtriert, alle Aromaträger verbleiben im Wein. 100% Syrah aus 2 Lagen im Cornas-Berg. Über 80 Jahre alte Reben, zum Teil sogar über 100 Jahre alt. Zu 100% Granitböden. Biologischer Weinbau. Pure mineralische Rasse. Komplexe burgundische Frische. Waldfrüchte, Erdbeere und Himbeere, nur zu riechen ist schon ein Erlebnis! Wacholder, Holunder, schwarze Olivenpaste, immens viel schwarze Kirsche, Cassis ohne Ende, Teer, schwarze Schokolade und extrem satte Lakritze. Steinmehl, Fleur de Sel, alles überaus ausgewogen und balanciert, so toll wie ein fertiger, großer Trinkwein für jetzt sofort! Rote Kirsche und Nutella kommen hinterher, Lakritze, Veilchen, Rosenblätter, süße Zwetschge, Kompott. Im Mund dann explosiv in der fruchtigen Süß-Sauer-Intensität. Steinmehl und Fleur de Sel, dann folgt wieder diese unvorstellbar satte und salzige Lakritze mit dunkler Schokolade und Unmengen von Cassis, grüne und schwarze Oliven, Holunder, Thymian, Estragon, Koriander. Erst langsam schaufelt die Frucht sich frei. Brombeere, Blaubeere, immens deutlich die schwarze Kirsche, Bitterschokolade. Kubanischer Tabak, angeflämmtes Fleisch, Cassis mit Kokos, Steinmehl mit Salz legen sich wieder darüber und dominieren den minutenlangen Nachhall von Michel Tardieus Flagschiff, der Cornas VV ist im Grunde der perfekte Ausdruck seiner Kunst als Weinmacher. H. Lobenberg

Preis/Genuss:          97

49,95 €
66,60 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2009 Cornas Vieilles Vignes, Tardieu

 

Rebsorten:            100% Syrah

Reifung:                Barrique

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

Reine Syrah aus bis 100jährigen Reben aus Cornas in der Mitte des Berges gelegen. Organische Weinbergarbeit. Nur 13 Grad Alkohol. Ausbau zu 100% in neuen Barriques aus Troncais-Eiche. Natürlich nicht geschönt oder filtriert. Die Farbausbeute ist immens, nur schwarz. Fast verblüffende Nase, Amarenakirsche mit rassiger Säure? Satte Schwarzkirsche. Gegrilltes Fleisch. Kubanische Tabake. Steinmehl. Süße Maulbeere. Satte Mineralität unter dem Druck und der Wucht der Frucht. Immense Kraft aus butterweichen Tanninmassen, eine Teerstraße schiebt sich über die Zunge. Satte Schwarzkirsche, immens Platz beanspruchend, ewig lang nachhallend, konzentrierte Brombeere. Diese extrem mittig konzentrierte Frucht bei satter Mineralität und ultradichtem, feinen Tannin... Struktur, Struktur und nochmal Struktur. Kraft, Kraft, Kraft. Frucht, Mineralien, Säure und alles nochmal von vorne. Und immer köstlich bleibend! Was für eine Kombination! Verblüffung ist der richtige Gesamteindruck. Viel besser wird es an der Rhone nicht gehen. H. Lobenberg

Preis/Genuss:          99

53,95 €
71,93 € / L
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  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2012 Cote Rotie, Tardieu

 

Rebsorten:            100% Syrah

Reifung:                Barrique

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

Von den Lagen La Landonne sowie drei weiteren. Über 60 Jahre alte Reben, 12,5% vol. Alkohol. Alle Weine von der Cote de Beaune, alle Weine aus dem alten Klon Serine, zu 100% nicht entrappt, sondern als Ganztraubenvergärung in Beton. Ein Wein, der ewig zu altern vermag, mit unglaublicher Substanz. Landonne ist noch vor Chavaroche der Hauptanteil der Lagen in diesem Wein. Eine unglaubliche Nase. Eine Nase wie Belle Helene von Ogier. Wuchtig, tief, würzig. Asphalt und Teer. Frisch aufgebrochene Erde. Dann kommt satte Amarenakirsche und Schwarzkirsche mit schwarzem Pfeffer. Eine Cote-Rotie-Nase, wie sie auch bei Saint Cosme vorkommt. Wunderschöner Biskuit-Ton und Lakritze. Das Nicht-Entrappen macht sich in der Nase unglaublich positiv bemerkbar. Der Mund viel feiner, als die Nase vermuten lässt. Feine schwarze und rote Frucht. Pfeffer, Lakritze. Unendlich lang und unendlich fein dabei. Feine Bitterstoffe, leicht verbranntes Gummi. Sehr puristisch. Das Nicht-Entrappen bringt diesen extremen Geradeauslauf im Mund. Dadurch scheint es im ersten Moment ein wenig an Fett und Süße zu fehlen, das sich später aber wieder einstellen wird. Ein Langläufer und wahrscheinlich der beste Rotwein Tardieus in diesem Jahrgang. H. Lobenberg

Preis/Genuss:      98+

62,95 €
83,93 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
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2011 Cote Rotie, Tardieu

 

Rebsorten:            100% Syrah

Reifung:                Barrique

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

Der Cote Rotie besteht aus 100% Syrah, die Reben sind deutlich über 60 Jahre alt und kommen von der heißen Cote Brune, Schiefergestein. Vergärung nicht entrappter Trauben um die Frische zu erhalten, biologische Weinbergsarbeit. Alkohol nur ca. 13 Grad. Ausbau zu 100% in neuem französischen Burgunder-Barrique aus Troncois und Allier. Der Wein erinnert in Nase und Mund sofort an die Wiederauferstehung großer traditioneller Cote Roties, die Lalas von Guigal, Chapoutiers Selection Parcelaire... Der Wein ist nahezu schwarz. Druckvolle, hocharomatische, mineralische, hyperkraftvolle Nase mit warmer Stein- und Schiefer-Affinität und komplexem Veilchenduft. Viel rohes Fleisch, provencalische Kräuter. Im Mund unendlich lang, ein ganz kleiner Hauch gelbe Frucht und florale Noten neben der satten roten Frucht, Cassis. Unglaubliches Aromenspektrum, so überaus komplex und vielfältig, alle Sinne werden eingenommen, ja dominiert von dieser Geruchs- und Geschmacksfülle. Dabei so delikat und finessereich wie es nur ein Cote Rotie schafft, ein Hermitage dieser Klasse schlägt einen eher tot. Verträumte und unendliche Länge, puristisch fein und so verspielt neben dem gradlinigen Geschmacks-Hauptstrom, so erdig und ungeheuer natürlich, so ein Reinbeißen in pure Natur, alles wirkt als ob es nur genau so sein muss. Jeder Syrah-Winzer außerhalb der nördlichen Rhone müsste vor lauter Neid die Arbeit mit dieser Rebe sofort einstellen. Wie die Grenache in Chateauneuf du Pape so ist die Syrah hier oben in der Cote Rotie, Hermitage, Cornas und St. Joseph einfach auf einem anderen Qualitäts-Stern. H. Lobenberg

Preis/Genuss:      97+

62,95 €
83,93 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2008 Cote Rotie, Tardieu

 

Rebsorten:            100% Syrah

Reifung:                Barrique

Inhalt:                   0,75 l Flasche

Beschreibung:

100% Syrah. 50 bis 70 Jahre alte Reben. Es gibt nur 3 Tausend Flaschen. Extrem frische und so überaus typische Cote-Rotie-Nase, nirgendwo gibt es so rasiermesserscharfe, jugendlich frische und zugleich reife Syrah. So fein und delikat kann ein Hermitage nie werden, selbst der Großmeister des frischen Hermitage, Jean Louis Chave, ist dagegen rund und matt. Diese traumhafte Säure...!!! Spielerisch, voller Finesse. Nicht von ungefähr erinnert dieser Cote Rotie an den Belle Helene von Ogier (sehr nah beieinander liegende Weinberge). Schöne schwarze Olive neben Waldhimbeere und konzentrierter Walderdbeere in Nase und Mund, am Gaumen wieder diese verspielte feine Säure, rassig, sehr geradeaus und lang, lang, lang. Ein extrem filigranes und verspieltes Kraftpaket tänzelt über die Zunge, links und rechts purzeln die schwarzen, in Teer eingelegten Oliven mit Johannisbeerzucker versüßt, alles hallt mehr als zwei Minuten nach. Ein superber Wein, der auch an Chateau d'Ampuis von Guigal erinnert, rassiges, pures Terroir. H. Lobenberg

Preis/Genuss:      95

49,95 €
66,60 € / L
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  • 1 kg
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  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2012 Hermitage, Tardieu

 

Rebsorten:            100% Syrah

Reifung:                Barrique

Inhalt:                   0,75 l Flasche

Beschreibung:

Aus den Lagen Roumiers und Pirelles, über 60-jährige Reben. 13% vol., Ausbau in neuen Barriques. Wie immer ungeschönt und ungefiltert. Durchvergoren 1-2 Gramm Restzucker, auf das Maximum. Alle Trauben wurden vor der Fermentation entrappt. Die Nase ist unglaublich frisch. Weisser Pfeffer mit Schlehe, reifer, roter Waldfrucht, Walderdbeere. Dann kommt ein wenig Gummi. Wieder dominikanische Zigarre und Sauerkirsche. Feines, seidiges, geschliffenes Tannin im Mund, überhaupt keine Ecken und Kanten, nur feine, langgezogene Mineralität. Der Wein endet in schöner, pfeffriger Kirschnote, feinem Gesteinsmehl. Auch in der Historie von Tardieu ist dieser 2012er sicherlich einer der feinsten und zugleich leckersten, aromatischsten Hermitages und ein Wein, der schon relativ jung mit viel Vergnügen getrunken werden kann. H. Lobenberg

Preis/Genuss:        97+

64,50 €
86,00 € / L
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  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2011 Hermitage, Tardieu

 

Rebsorten:            100% Syrah

Reifung:                Barrique

Inhalt:                   0,75 l Flasche

Beschreibung:

Rund 13,5% Grad Alkohol. Vergärung nur mit natürlicher Hefe und Ausbau in neuen Burgunder-Barriques aus Eichenholz der Regionen Allier und Troncais. Final vor der Abfüllung nicht geschönt und nicht filtriert, alle Aromaträger verbleiben im Wein. 100 % Syrah aus 60 bis 90 Jahre alten Reben, überwiegend auf Kalkstein gepflanzt, identisch mit der Lage "Le Meal" bzw. zum Teil sogar direkt von "Le Meal". Komplett entrappt vergoren. Satte Brombeere und Lakritze, Steinmehl, Salz, Teer und Cassis, feine Süße, dunkle Valrhona, würziges Garrigue, überaus komplex. Grandiose Frische. Der Mund ist zart und dabei immens lang, verspielt und komplex, die Mineralität mit Steinmehl und Salz arbeitet sich nach oben, satte und doch feine Lakritze, schwarze Oliven, dann schwarze Kirsche mit Cassis und Brombeere, Leder, kubanischer Tabak, Teer, rassig, verspielt, kein Blockbuster, die rassige Komplexität dominiert alles. Obwohl das Fett der Vorjahre nicht so ausgeprägt ist, sind die Nordrhone-Weine aus vollreifem Lesegut entstanden. Dieser Hermitage in dieser immensen komplexen Mineralität erinnert an die großen Einzellagen von Guigal und Chapoutier, er hat tolles Alterungspotenzial. H. Lobenberg

Preis/Genuss:        97+

60,95 €
81,27 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2008 Hermitage, Tardieu

 

Rebsorten:            100% Syrah

Reifung:                Barrique

Inhalt:                  0,75 l Flasche

Beschreibung:

100% Syrah, 60 bis 80 Jahre alte Reben, nur 13,5 % Alkohol. Schon in der Nase zeigt der Wein extrem reife und satte Gerbstoffe, gegrilltes Fleisch mit etwas Teer, schwarze Oliven, Lorbeer und Mahagoni, Thymian und Maioran und ungeheuer reich und komplex, feine süße Schwarzkirsche mit einem kleinen Touch Brombeere. Der Wein braucht allen Platz in der Nase und ist so dicht, dass ein starker Niesreiz entsteht. Im Mund konzentrierte Schwarzkirsche mit Teer und schwarzer Olive, dennoch sehr fein und verspielt elegant im Antrunk. Provenzalische Kräuter, grüner Tee, feine Bitterstoffe, Steinmehl und Fleur de Sel. Immer rassig und fein bleibend, kein Blockbuster und nicht nur ein Kraftmeier wie die Jahre zuvor, dieses Jahr mehr feiner Chave als erdig, tiefer Chapoutier, trotz der schwarzen Oliven und provencalischen Kräuter. Der Wein ist in seiner hohen Mineralität sehr lang und nachrollend, anspruchsvoll und überaus nobel. H. Lobenberg

Preis/Genuss:         96+

60,95 €
81,27 € / L
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  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2007 Hermitage, Tardieu

 

Rebsorten:            100% Syrah

Reifung:                Barrique

Inhalt:                   0,75 l Flasche

Beschreibung:

Schwarz-Rubinrot. Noch sattes, neues Holz, sehr viel fleischige Würze zeigend, gekochte Schwarzfrucht und geröstetes Fleisch, Bitterschokolade und feine, süße Amarenakirsche. Frisch aufgebrochener Waldboden, Pilze, Natur pur. Sehr konzentrierter und frischer Mund, sehr rassig, feiner und finessereicher als erwartet, konzentrierte, rote Frucht. Im Nachhall wieder deutliche, konzentrierte Schwarzkirsche, rohes Fleisch. Teilweise durch Herkunft aus biodynamischem Anbau satte, erdige Würze und etwas Cornas-like, aber mehr Wucht und Konzentration. Großer Stoff! H. Lobenberg

Preis/Genuss:        99

85,95 €
114,60 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer