Domaine Fondreche

Der Berg Ventoux ragt wie ein Riese über die schöne Landschaft der Provence heraus. Hier werden Weine produziert, die in ihrer Struktur dem benachbarten Cotes du Rhone sehr ähnlich sind, jedoch mit viel mehr Schmelz und samtigem Volumen. Die Weine des jungen Sebastien Vincenti sind in kurzer Zeit eine Referenz für dieses Anbaugebiet geworden. Die einzigartige Bodenbeschaffenheit, welche den Regen in 5-10 Meter unter der Erde wie einen Brunnen speichert, gab dem Weingut seinen provenzalischen Namen Fondrèche, « aufgerichteter Brunnen ». Der Domaine de Fondrèche gelingen lagerfähige, terroirgeprägte Weine, die einer perfekten Symbiose von Tradition und Moderne im Keller entspringen. Selbst Weinpapst Robert Parker hat dieses Weingut schon in höchsten Tönen gepriesen!

Rotwein

2013 Cotes du Ventoux Cuvee Fayard, Fondreche

 

Rebsorten:             50% Grenache

                               20% Syrah

                               15% Mouvedre

                               10% Carignan

Reifung:                  9 Monate Stahltank

Inhalt:                     0,75 l Flasche

Beschreibung:

Wollust, Erotik, Frucht, mineralischer Ausdruck und Langlebigkeit, das ist Fondreche jetzt. Erstmalig mit dem Jahrgang 2011 hat Fondreche nicht nur im biologischen Weinbau der inzwischen ausreichend alten Reben, sondern auch in der Ertragsbeschränkung, in der späteren Auslese bei der Lese, der Kaltmazeration und der kühleren Fermentation mit extrem langem Schalenkontakt eine Wende hin zur Mineralität und Ausdrucksstärke vollzogen. Grandioses Bio-Ausgangsmaterial wird nun schonend im Zement und großen Holz die innewohnende Mineralität und Ausdrucksstärke erlaubt. Fondreche ist bis auf den einfachen „Nature“ weg von eher simpel, fruchtig und mollig, hin zu einer fruchtig, mineralisch leckeren Version eines kleineren Chateauneuf du Pape. Das Weingut ist erwachsen geworden, aus netten Preis-Leistungs-Wundern sind großartige Weine geworden. Langlebig. In der Jugend noch etwas verschlossener, dekantieren ist ratsam. 50% Grenache, 20% Syrah, 15% Mourvedre und 10% Carrignan lautet die Cuvee des Fayard. Eine Droge aus dunklen Waldfrüchten, würzigen Kräutern und schwarzer und roter Kirsche, Eukalyptus, Wacholder, Holunder und Lorbeer spielen mit rein. Zwar noch eine gewisse vollfruchtige Wildheit bewahrend zeigt sich Fayard ab 2011 deutlich fokussierter und gradliniger. Keinerlei Restzucker, nur Frucht. Feine salzige Kalksteinmineralität am Ende. Weiterhin ein extrem leckerer Zechwein, seit 2011 nun durchaus mit Charakter dazu. Einer meiner besten und liebsten Spaßmacher.

Preis/Genuss:            90+

9,50 €
12,67 € / L
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  • leider ausgetrunken/ausverkauft
2014 Cotes du Ventoux Domaine Fondreche, Fondreche

 

Rebsorten:             50% Grenache

                           40% Syrah

                           10% Mouvedre

Reifung:                  9 Monate Stahltank

Inhalt:                     0,75 l Flasche

Beschreibung:

Der nur „Domaine Fondreche“ heißende Wein ist die Antwort auf das Chateau-Konzept, der frühere Fayard und Nadal geht mit all den alten Reben in diesem Wein auf, die jungen Reben und schwächeren Rebberge müden in den Wein „Nature“. Gewachsen auf Kalkstein, Kies und Lehmböden. Wollust, Erotik, Frucht, mineralischer Ausdruck und Langlebigkeit, das ist der Fondrèche jetzt. Fondrèche betreibt nur noch biologischen Weinbau mit sehr alten Reben, allerdings ab 2014 nicht mehr zertifiziert. Ertragsbeschränkung bei der Lese ist obligatorisch. Kaltmazeration und kühlere Fermentation mit extrem langem Schalenkontakt ergibt satte Mineralität und Ausdrucksstärke. Grandioses Bio-Ausgangsmaterial wird nun schonend im Zement und großen Holz die innewohnende Mineralität und Ausdrucksstärke erlaubt. Von Holzfudern bis Betoneiern, Ton und Amphoren ist hier der Natur-Weg zurück in die Zukunft beschritten. Fondrèche ist weg von eher simpel, fruchtig und mollig, hin zu einer fruchtig, mineralisch leckeren Version eines kleineren Châteauneuf-du-Pape. Das Weingut ist erwachsen geworden, aus netten Preis-Leistungs-Wundern sind respektable Weine geworden. Langlebig. In der Jugend noch etwas verschlossen, dekantieren ist ratsam. 50% Grenache, 40% Syrah, 10% Mourvèdre. Eine erwachsene Nase hat der Domainenwein, allerdings mit leichter Reduktion und krautwürzigen Elementen. Wilde Frucht vom Ventoux stark unterlegt mit Eukalyptus, Wacholder und Holunder, dazu Weihrauch, Myrre, Schwarzkirsche, Maulbeere, Teer und Lakritz, alles charmant und fein schiebend. Harmonisch und balanciert, saftig und trinkig. Der Wein ist kein Riese aber nimmt viel Raum ein. Die frische Säure im Mund ist ganz Sauerkirsche, leichter Touch von Schlehe und Vanille. Helle Lakritze, helle Schokolade, Weihrauch im fruchtig kirschigen Mund. Dieser Wein ist im Zement vollständig vergoren und im großen Holzfuder und in Betoneiern ausgebaut. Knochentrocken und doch fruchtsüß. Ein leckerer Saufwein ohne die Erhabenheit eines Persia. Lecker und präsent. H. Lobenberg

Preis/Genuss:            91

9,95 €
13,27 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2012 Cotes du Ventoux Cuvee Charles Nadal, Fondreche

 

Rebsorten:              50% Grenache

                                40% Syrah

                                10% Mourvedre

Reifung:                   Holzfaß

Inhalt:                      0,75 l Flasche

Preis/Liter:              17,08 Euro

Beschreibung:

Wollust, Erotik, Frucht, mineralischer Ausdruck und Langlebigkeit, das ist Fondreche jetzt. Erstmalig mit dem Jahrgang 2011 hat Fondreche nicht nur im biologischen Weinbau der inzwischen ausreichend alten Reben, sondern auch in der Ertragsbeschränkung, in der späteren Auslese bei der Lese, der Kaltmazeration und der kühleren Fermentation mit extrem langem Schalenkontakt eine Wende hin zur Mineralität und Ausdrucksstärke vollzogen. Grandioses Bio-Ausgangsmaterial wird nun schonend im Zement und großen Holz die innewohnende Mineralität und Ausdrucksstärke erlaubt. Fondreche ist bis auf den einfachen „Nature“ weg von eher simpel, fruchtig und mollig, hin zu einer fruchtig, mineralisch leckeren Version eines kleineren Chateauneuf du Pape. Das Weingut ist erwachsen geworden, aus netten Preis-Leistungs-Wundern sind großartige Weine geworden. Langlebig. In der Jugend noch etwas verschlossener, dekantieren ist ratsam. 50% Grenache, 40% Syrah, 10% Mourvedre. Eine richtig erwachsene Nase hat der Nadal. Wilde Frucht vom Ventoux stark unterlegt mit Eukalyptus, Wacholder und Holunder, dazu Weihrauch, Myrre, satte Schwarzkirsche, Maulbeere, Teer und Lakritz, alles charmant und fein schiebend. Im Gegensatz zum lausbübig auftretenden Fayard aber harmonisch und balanciert, durchaus eine Erhabenheit anzeigend. Der Wein ist kein Riese aber nimmt viel Raum ein. Die phänomenale Säure im Mund ist ganz Sauerkirsche, leichter Touch von Schlehe und Vanille. Helle Lakritze, helle Schokolade, Weihrauch im fruchtig kirschigen Mund. Dieser Wein ist im Zement vollständig vergoren und im großen Holzfuder und in Betoneiern ausgebaut. Knochentrocken und doch fruchtsüß. Sensationell komplexes Spiel und Finesse. Die Dichte im Mund ist für diesen Preisbereich verblüffend, sicher ist der Nadal in diesem Preisbereich zusammen mit dem Luberon von Gross das Beste was man finden kann. Ein ganzer Tanninteppich, grandiose Dichte mit steiniger Salz-Minaralität, helle dominikanische Tabake, wunderbarer Bitterstoff, langer Nachhall und perfekter Geradeauslauf im fruchtsüßen Charme. Ein Saufwein, nun auch mit Klasse und Langlebigkeit, braucht aber 2 Jahre Flaschenreife, dekantieren wäre auch gut.

Preis/Genuss:          92+

12,80 €
17,07 € / L
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  • leider ausgetrunken/ausverkauft
2013 Cotes du Ventoux Cuvee Persia, Fondreche

 

Rebsorten:               90% Syrah

                                10% Mourvedre

Reifung:                   Holzfaß

Inhalt:                      0,75 l Flasche

Beschreibung:

Wollust, Erotik, Frucht, mineralischer Ausdruck und Langlebigkeit, das ist Fondrèche jetzt. Verschlossen, leicht reduktive Nase, braucht Luft, dekantieren. Mindestens 3 Jahre Flaschenlager wären ratsam. Erstmalig mit dem Jahrgang 2011 hat Fondrèche nicht nur im biologischen Weinbau der inzwischen ausreichend alten Reben, sondern auch in der Ertragsbeschränkung, in der späteren Auslese bei der Lese, der Kaltmazeration und der kühleren Fermentation mit extrem langem Schalenkontakt eine Wende hin zur Mineralität und Ausdrucksstärke vollzogen. Grandioses Bio-Ausgangsmaterial wird nun schonend im Zement und großen Holz die innewohnende Mineralität und Ausdrucksstärke erlaubt. Fondrèche ist bis auf den einfachen „Nature“ weg von eher simpel, fruchtig und mollig, hin zu einer fruchtig, mineralisch leckeren Version eines kleineren Châteauneuf-du-Pape. Das Weingut ist erwachsen geworden, aus netten Preis-Leistungs-Wundern sind großartige Weine geworden. Langlebig. In der Jugend noch etwas verschlossener, dekantieren ist ratsam. Der Persia besteht zu 90% aus Syrah und 10% Mourvèdre. Komplett im naturbelassenen Zement vergoren auf Null Restzucker. Anders als früher, Restzucker muss nun der Mineralität weichen. Spontan mit Naturhefe vergoren wie alle Weine hier. Ausgebaut im Stockinger 1500 Liter-Fass aus österreichischer Eiche und im rohen Betonei. Der gigondasartige Persia ist fast unkomplizierter in der Nase als der komplexe Nadal. Dichte rote und schwarze Waldfrucht schiebt in den dichten samtigen Mund. Extremer Geradeauslauf konzentrierter Kirsche. Der üppigste und voluminöseste Wein von Fondrèche. Diese volle Frucht ist ein Geschmackswunder, alles einnehmend, knochentrocken und doch fruchtsüß und erotisch überwältigend. Feminin und wollüstig. Macht das grandiosen Spaß! H. Lobenberg

Preis/Genuss:      93+

16,95 €
22,60 € / L
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  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer