Aldo Conterno

Die Familie Aldo Conterno produziert schon seit über fünf Generationen Weine im Piemont. Das Weingut, das im Weiler „Bussia Soprana“, bei Monforte d'Alba liegt, verwendet auch heute noch ausschließlich die aus eigenen Weinbergen stammenden Trauben. Die Reblagen sind zu 80 % nach Süden und Südwesten gerichtet und liegen auf einer Höhe von ca. 480 Metern über dem Meeresspiegel. Der Boden besteht aus kompaktem, dunkelgrauen Sand und weißen und blauen Kalkmergelschichten. Die sehr durchdachte Anbautechnik, die kontrollierte Gärung der Moste und die vollkommen traditionellen Ausbausysteme erlauben es, einen großen Wein von raffinierter Qualität zu erzeugen. Der Name des Weinguts ist zwar in aller Munde, die Gesamtproduktion ist aber für einen der renommiertesten Barolo Produzenten, mit 50.000 Flaschen Barolo, ziemlich überschaubar. Aldo Conterno gehört heute zu den Spitzenwinzern des Piemonts und ist sicher nicht der letzte unter den großen Top Ten.

Weißwein

2013 Langhe Chardonnay Bussiador DOC, A. Conterno

 

Rebsorten:                100% Chardonnay

Reifung:                    15 Monate Barrique

Inhalt:                       0,75 l Flasche

Beschreibung:

Nur 2,8 Hektar Rebland, biodynamisch bearbeitet. Nur 5.000 Flaschen werden produziert, obwohl das Potenzial von 3,5 Hektar Weinberg sicherlich irgendwo im Bereich von über 20.000 Flaschen läge, aber hier wird die extremste Qualität aller Chardonnays Italiens geerntet. Die Trauben werden nach der Ernte sofort komplett entrappt und gepresst. Der Ertrag des Bussiador liegt bei ungefähr gut 10 Hektoliter pro Hektar. 7-fache grüne Lese, nur die stammnahen Trauben werden belassen. Die Vergärung geschieht komplett im Holz, auch der spätere Ausbau und die malolaktische Gärung geschieht in kleinen Holzfass. Zwischen beiden Vergärungen wird einmal abgezogen, nach der Malo verbleiben die Weine 15 Monate unberührt und ohne Batonnage in diesem Holz. Es wird nur nach der alkoholischen Fermentation die Hefe einmal ein wenig aufgerührt, danach 15 Monate ruhiges Verweilen, also komplett burgundisch "state of the art". Der Anteil neuen Holzes richtet sich nach dem Jahrgang. Entscheidend sind die Mineralität und die Säure. Das Terroir besteht aus dem typischen weißen Lehm der Langhe und etwas Sand, viel Kalziumeinsprengsel, auch reiner Kalkstein und Eisenanteile, tief wurzelnde Reben. Der Wein wächst in der höchsten Lage in Bussia, direkt oberhalb des Romirasco in Südostausrichtung. Die Kühle der speziellen Lage ist die Grundvoraussetzung für Eleganz und gute Säure. Im Zusammenhang mit der extremen Ertragsbeschränkung und den tief wurzelnden Reben und dem mineralischen Terroir wird klar, warum wir hier den einzigen Konkurrenten des Burgund aus Italien haben. Nur der Bussiador von Aldo Conterno hat einen mineralischen Ausdruck wie ein Wein aus dem Burgund. Schon in der Nase eine Assoziation an einen Meursault und einen Chablis mit großer Frische, Agrumen, Zesten von diversen Zitrusfrüchten, Orange und etwas rote Grapefruit. Die Nase wird überhaupt nicht vom Holz dominiert, auch wenn manch ein Verkoster das denken mag, es ist pure Mineralität, das erinnert auch stark an die überwiegend mit geringem Holzkontakt erzeugten Weine der Domaine Leflaive. Pure und reine Mineralität, Salz, Kalkstein, ein bisschen Biskuitnote, Quitte, grüne Birne, Maracuja und Anis. Kräftige Walnussnoten im Mund mit feinem Brioche, Löffelbiskuit, Orange, Pfirsich, Maracuja, tolle Reife zeigend und dabei doch extrem gradlinig. Voller Salz und Mineralität, aber auch Opulenz und Exotik dazu, süße Mango, eingefangen von Orange, roter Pampelmuse und Zitronengras. Neben blumigen Elementen wie Flieder und Jasmin kommt sehr kraftvoll und mit viel Salz und Stein Grapefruit, druckvoll in der Stilistik, mehr gelber Pfirsich, Maracuja und Mango, erst dahinter Zitronengras, im Mund für Minuten verbleibend und zusammen mit der Mineralik immer wieder hoch rollend. Ein großer, schlanker burgundischer Chardonnay mit einer einzigartigen Ausdrucksweise aus dem Piemont. Zugeteilt, zu Recht einer der gesuchtesten Weine der italienischen Spitzengastronomie. H. Lobenberg

Preis/Genuss:          97

57,95 €
77,27 € / L
In den Warenkorb
  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer

Rotwein

2012 Langhe Rosso DOC, A. Conterno

 

Rebsorten:           80% Freisa

                            10% Merlot

                            10% Cabernet Sauvignon

Reifung:               6 Monate Barrique

Inhalt:                  0,75 l Flasche

21,95 €
29,27 € / L
In den Warenkorb
  • 1 kg
  • leider ausgetrunken/ausverkauft
2013 Barbera d´Alba Conca Tre Pile DOC, A. Conterno

 

Rebsorten:                100% Barbera

Reifung:                    12 Monate Barrique

Inhalt:                       0,75 l Flasche

Beschreibung:

Der Wein wächst auf 4 Hektar, auch dieser Wein natürlich biodynamisch. Das Potenzial von 25.000 Flaschen wird deshalb nicht ausgeschöpft, es werden nur 12.000 Flaschen dieses extrem dichten Barberas erzeugt. Conterno liest die Barbera extrem spät, um eine natürliche Reduktion der Säure zu haben. Trotzdem bleibt dem Conca Tre Pille noch eine extrem hohe Säure von 6,3 Gramm pro Liter, das gibt deshalb eine grandiose Balance. Die Trauben werden komplett entrappt. Die Vergärung erfolgt mit natürlicher Hefe, Fermentation über 3-4 Wochen. Im Reigen der heute üblichen, schokoladig dichten Barberas stellt dieser Wein eine Ausnahme dar. Fast nur dunkle, schwarze Kirsche mit roter Kirsche, ein wenig Cassis, Mon Cherie, ganz feine dunkle Pralinen darunter, verträumte Rasse, große Harmonie in der Nase ausstrahlend, dicht aber nicht fett, auch dunkle Pflaumen darunter. Im Mund grandiose Mineralität, tolles salziges Steinmehl, die sandigen Böden sind mit viel Magnesium durchsetzt. Der Mund geht entgegen aller heutigen Moden und Tendenzen total auf die rote Frucht, konzentrierte Herzkirsche, Sauerkirsche, auch rote Johannisbeere, langsam kommt ein wenig schwarzes Cassis dazu, erst danach stellt sich im Mund auch schwarze Kirsche ein, fantastische Säure, Harmonie, tänzelnd, grandios. Es gibt in Alba keinen anderen Barbera, der so harmonisch balanciert und trotzdem mit so viel Gripp und Mineralität daher kommt. Der Wein hat weder die bei Barbera manchmal vorkommende Rustikalität oder raue Wildheit, noch die weich gespülte Schokolade und süße Schwarzfrucht. Der Conca Tre Pille ist der Weg fern von jedem Mainstream. In den letzten 5 Jahren, seit der Umstellung auf die Biodynamie und die extreme Ertragsreduzierung, hat sich dieser Barbera zu einem der Großen innerhalb seiner Zunft entwickelt. H. Lobenberg

Preis/Genuss:           94

27,95 €
37,27 € / L
In den Warenkorb
  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2012 Nebbiolo Langhe Il Favot DOC, A. Conterno

 

Rebsorten:         100% Nebbiolo

Reifung:             18 Monate Barrique

Inhalt:                 0,75 l Flasche

46,50 €
62,00 € / L
In den Warenkorb
  • 1 kg
  • leider ausgetrunken/ausverkauft
2008 Barolo DOCG, A. Conterno

 

Rebsorten:                100% Nebbiolo

Reifung:                    26 Monate Holzfaß

Inhalt:                       0,75 l Flasche

Beschreibung:

Das Weingut arbeitet seit vielen Jahren biologisch-organisch, inzwischen sogar vollständig umgestellt auf Biodynamik. Allerdings bewusst jetzt und in Zukunft nicht zertifiziert, weil man nicht auf der Biowelle reiten will, sondern ausschließlich auf der Qualitätswelle. Extreme Selektion im Weinberg. Der Ertrag der Baroli liegt bei nur 20 Hektoliter pro Hektar. Bei Conterno werden insgesamt 4 grüne Lesegänge durchgeführt, im Juni, Juli, August und auch noch einmal 2 Wochen vor der Ernte als pinke Ernte. Die Reduktion ist so dramatisch, um die ganze Kraft in die Trauben zu bringen. Vergärung mit der natürlichen Hefe im großen Holz. Die Weine werden nach der Vergärung komplett in großen Holzfässern ausgebaut, sie verbleiben dort unberührt für zweieinhalb Jahre und werden danach unfiltriert gefüllt. Es gibt überhaupt kein neues Holz bei den Rotweinen von Aldo Conterno. Bis 2004 hieß dieser Wein nach seiner Hauptlage „Bussia“, ab 2005 kam zur weiteren Qualitätsverbesserung ein kleinerer Teil großartigen Terroirs des unten anschließenden Weinbergs dazu und die Einzellage entfiel als Bezeichnung. Der 2008er verfügt über eine unglaublich schöne Kaffeenase. Deutliche Röstaromen führen zu satter schwarzer Kirsche, dann Mon Cherie, Cassis-Likör, mehr Wucht als erwartet, so dicht und mineralisch, säurebeladen drückend, opulent und extrem fein zugleich mit rassig frischer Säure. Im Mund fast explosiv mineral- und säurebeladen, grandiose Frische und Rasse, tolles Salz, extrem viel Stein, helle Erde und sehr viel Gripp, rote und schwarze Kirsche spielen ein kraftvolles Spiel miteinander. Dominante Herzkirsche, ganz langsam gesellt sich noch ein wenig Brombeere und schwarze Johannisbeere dazu. Im Nachhall rote Johannisbeere, immense Länge. Grandioser Wein für einen angeblich normalen Einstiegsbarolo, das ist großes Kino. Dieser Wein besteht zu 90 % aus der überragenden Qualitätslage Bussia. Nur 12.000 Flaschen dieses Weins werden erzeugt. Das Hektarpotential wäre bei 30.000, aber durch die extremen Auslesen und durch die Biodynamik wird der Ertrag eben dramatisch reduziert. Ein großer Barolo, der dem grandiosen Jahrgang 2008 mehr als gerecht wird. Die positiven Eigenschaften des enorm charmanten, fruchtigen 2007er und des extrem klassischen und tanninbeladenen 2006er sind in diesem Wein vereint.

Preis/Genuss:        95 

59,40 €
79,20 € / L
In den Warenkorb
  • 1 kg
  • leider ausgetrunken/ausverkauft
2005 Barolo DOCG, A. Conterno

 

Rebsorten:            100% Nebbiolo

Reifung:                 26 Monate Holzfaß

Inhalt:                     0,75 l Flasche

Beschreibung:

Keine Konzentration in der Farbe. Wurde in 25hl Fässern aus slawonischer Eiche ausgebaut. Leichte Holznuancen, grandiose Frische, die Ähnlichkeit zum Burgund ist wieder verblüffend. Ein Paradebeispiel an Eleganz. Rosen, Eisen, Sauerkirsche, phantastische Länge. Wenn einem Eleganz liegt, kann man sicherlich noch 2 Punkte drauflegen.

Preis/Genuss:            94

69,50 €
92,67 € / L
In den Warenkorb
  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2011 Barolo Bussia DOCG, A. Conterno

 

Rebsorten:                100% Nebbiolo

Reifung:                    28 Monate Holzfaß

Inhalt:                       0,75 l Flasche

Beschreibung:

Dieser Wein wuchs bis 2008 zu mehr als 85% auf der Lage Bussia, hieß aber nur Barolo. Ab 2009 wurden die unteren Rebzeilen zum normalen Nebbiolo deklassiert und Aldo Conterno kommt mit 2009 wieder zu einem 100%igen "Barolo Bussia" zurück. Die beste Großlage Monfortes. Der Wein bleibt mit der Gärung ca. 5 Wochen auf der Maische und wird nach der Malo ca. 30 Monate im großen Holz ausgebaut. Nach frühem Austrieb im Jahr 2011 und einem warmen Frühling folgte ein langer und kühler Sommer und ein sehr warmer Herbst. Eine lange Vegetationsperiode, deutlich über den 100 Tagen Standardwert, also hochkomplexe Weine, sehr reif und rund, aber durch die Kühle des Sommers nicht überreif und genug Säure bewahrend, um spannungsgeladene Weine hervorzubringen. Weine voller Charme und Seidigkeit aber mit hintergründiger Finesse und aromatischer Komplexität. 2011 ist soviel feiner als der tanninreiche 2010, so blumig duftig, verführerisch, betörend, samtig. Im Grunde die etwas feinere und duftigere Ausgabe von 2007. Der Bussia zeigt runde rote Kirsche und frische Zwetschge, Kreide und Kalkstein dazu. Im Mund satte Herzkirsche um den kreidig mineralischen Kern herum, ein Hauch Sauerkirsche, wieder Zwetschge. Ein feinsandiger Nachhall ultralolierter Tannine, so delikat, so verspielt, süße Fülle und Charme ohne Fett, lecker zum reinspringen. H. Lobenberg

Preis/Genuss:               93+

59,50 €
79,33 € / L
In den Warenkorb
  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2010 Barolo Bussia DOCG, A. Conterno

 

Rebsorten:                100% Nebbiolo

Reifung:                    28 Monate Holzfaß

Inhalt:                       0,75 l Flasche

Beschreibung:

Der Jahrgang 2010 in der Langhe ist wohl der harmonischste und balancierteste Jahrgang der letzten Jahrzehnte. Alles passt perfekt, hochgradig komplex. 2010 bot perfektes Wetter, eine gleichmäßige Blüte, ein heißer Sommer ohne wirkliche Extreme. Zum Endsommer leichte Schauer zur Wiederbelebung und immer gute Tag-Nacht-Differenzen in der Temperatur. 2010 ist nicht so tanninreich wie 2001, 2004 und 2006, nicht so üppig und fast fett wie 2007, auch nicht ganz so zart und fein wie 2008 und nicht so extrem harmonisch und rund wie 2009. Dieser Jahrgang ist eine etwas kraftvollere, strukturiertere und fruchtstärkere Kopie des großen 1999ers voller Harmonie, Finesse, Eleganz, Charme und vor allem Trinkfreude! Der erste Nasenangang des hochintensiven Bussia besteht aus roten, konzentrierten Waldbeeren, roten und schwarzen Kirschen, ein Hauch Sanddorn und süße rote Johannisbeeren, ein Hauch schlanke Sauerkirsche und etwas Schlehe, eine gute Spur Orangenschale und eine ganz leichte Krautwürzigkeit mit Thymian und Fenchel, auch Anis. Eine hocharomatische, berauschende, elegante, feine Nase mit hoher Intensität, fast verblüffend intensiv für diese doch so zart ausfallende Lage. Biskuit, Kalkstein, Kreide, Nüsse, dichte burgundische Aromatik. Der Mund beeindruckt sofort mit extrem hoher Konzentration und Mineralität. Satte Kirsche vor Salz und Kalkstein. Klar: Auf überwiegend weißlehmigem, mit Kalkstein, Eisen und Sand durchmischtem Terroir gewachsen. Perfektes Barololand! Sehr viel Zwetschge und konzentrierte Waldbeeren, sogar Blaubeere, nie jedoch spitze Säure sondern gute Harmonie zeigend. Schlehe, schlank und doch mit toller, feiner Süße neben der hohen Säure, das süße Säurespiel ist unglaublich schön. Der Wein hallt minutenlang nach, rollt immer wieder hoch, mit salzig-mineralischer und steiniger Note. Viel schlanke, roten Johannisbeere, aber auch immer wieder feine Süße zeigend, mit einem Hauch weißer- und Milchschokolade Charme bekommend. Extrem polierte, hochfeine Tannine, der Wein ist unglaublich balanciert. Zeigt aber durchaus starke Persönlichkeit im Spiel zwischen Tanninen, Säure und Süße, die alle mit großer Intensität daher kommen, immer bleibt der Wein dennoch ein Wunder an Finesse. Der 2010er ist ein wirklich fantastischer Barolo, noch oberhalb des grandiosen 2009ers, die Balance und zugleich sensationelle Spannung verblüfft. Im Grunde ist 2010 eine Turboversion des 2008ers, etwas mehr von allem, eine Harmonie auf dem obersten Level.

Preis/Genuss:               95

59,50 €
79,33 € / L
In den Warenkorb
  • 1 kg
  • leider ausgetrunken/ausverkauft
2011 Barolo Bricco Bussia Vigna Cicala DOCG, A. Conterno

 

Rebsorten:                100% Nebbiolo

Reifung:                     30 Monate Holzfaß

Inhalt:                        0,75 l Flasche

Beschreibung:

In der Lage Cicala gibt es wesentlich mehr Lehm und Eisen. Der Wein kommt zwar wie der Colonello vom gleichen Bussia-Weinberg aber hier geht es ganz klar in die Richtung zum Maskulinen. Auch hier liegt der Ertrag bei nur gut 10 Hektoliter pro Hektar, die gleiche extrem frühe Reife und Lese, noch im September, also vollständiger Erhalt der Säure, trotzdem eine sehr hohe Reife. Cicala ist häufig die druckvollste, kraftvollste Lage durch den hohen Eisenanteil und den weißen Lehm. Die Nase nochmal deutlich druckvoller als die des Colonello. In einem klassisch schlanken Jahr wie 2008 liegt deshalb der Cicala oft vorn, in einem runderen Jahr mit mehr Süße sind die ultra finessereichen Colonello und Romirasco jedoch nicht schlagbar. Der Cicala geht vor allem deutlich stärker zur schwarzen Kirsche. Sogar ein bisschen Brombeere, schwarze Maulbeere, Cassis, Eisen, dann schwarze Johannisbeere, feine, fast schicke Säure der Schlehe zeigend, dazu der typische Bitterton. Berauschend und dicht, auch ein Hauch von Curry, anstelle der Orangenschale beim Colonello. Sehr spannend, sehr anders. Im Mund deutlich mehr Druck, viel schwarze Frucht, schwarze süße Kirsche, schwarze Sauerkirsche, Salz und Stein, druckvoll, sicherlich vom Eisen herrührend. Dunkle Erden, viel Power, fast ein wenig Blockbuster-Stil. Ein richtig druckvoller und trotzdem feiner Wein mit hoher Säure und noch viel höherem Tannin, das allerdings komplett poliert ist. Langanhaltend, nicht auf der ultra feinen Seite wie der Colonello. Nicht so saftig finessereich lecker, sondern eher mit Wucht beeindruckend, trotzdem extrem gelungen. H. Lobenberg

Preis/Genuss:            97+

109,00 €
145,33 € / L
In den Warenkorb
  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2009 Barolo Bricco Bussia Vigna Cicala DOCG, A. Conterno

 

Rebsorten:                100% Nebbiolo

Reifung:                     30 Monate Holzfaß

Inhalt:                        0,75 l Flasche

Beschreibung:

In der Lage Cicala gibt es wesentlich mehr Lehm und Eisen. Der Wein kommt zwar wie der Colonello vom gleichen Bussia-Weinberg aber hier geht es ganz klar in die Richtung zum Maskulinen. Auch hier liegt der Ertrag bei nur gut 10 Hektoliter pro Hektar, die gleiche extrem frühe Reife und Lese, noch im September, also vollständiger Erhalt der Säure, trotzdem eine sehr hohe Reife. Cicala ist häufig die druckvollste, kraftvollste Lage durch den hohen Eisenanteil und den weißen Lehm. Die Nase nochmal deutlich druckvoller als die des Colonello. In einem klassisch schlanken Jahr wie 2008 liegt deshalb der Cicala oft vorn, in einem runderen Jahr mit mehr Süße sind die ultra finessereichen Colonello und Romirasco jedoch nicht schlagbar. Der Cicala geht vor allem deutlich stärker zur schwarzen Kirsche. Sogar ein bisschen Brombeere, schwarze Maulbeere, Cassis, Eisen, dann schwarze Johannisbeere, feine, fast schicke Säure der Schlehe zeigend, dazu der typische Bitterton. Berauschend und dicht, auch ein Hauch von Curry, anstelle der Orangenschale beim Colonello. Sehr spannend, sehr anders. Im Mund deutlich mehr Druck, viel schwarze Frucht, schwarze süße Kirsche, schwarze Sauerkirsche, Salz und Stein, druckvoll, sicherlich vom Eisen herrührend. Dunkle Erden, viel Power, fast ein wenig Blockbuster-Stil. Ein richtig druckvoller und trotzdem feiner Wein mit hoher Säure und noch viel höherem Tannin, das allerdings komplett poliert ist. Langanhaltend, nicht auf der ultra feinen Seite wie der Colonello. Nicht so saftig finessereich lecker, sondern eher mit Wucht beeindruckend, trotzdem extrem gelungen.

Preis/Genuss:            97+

119,00 €
158,67 € / L
In den Warenkorb
  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2008 Barolo Bricco Bussia Vigna Cicala DOCG, A. Conterno

 

Rebsorten:                100% Nebbiolo

Reifung:                     30 Monate Holzfaß

Inhalt:                        0,75 l Flasche

Beschreibung:

Der Wein kommt zwar wie der Colonello vom gleichen Bussia-Weinberg, aber der Untergrund ist Lehm und Eisen, also hier ganz klar die Richtung zum Maskulinen. Deutlich dichtere, verschlossenere Nase, weniger verspielt, kein Platz für florale Eindrücke lassend, Brombeere, schwarze Maulbeere, Cassis, Eisen, aber dennoch nie rustikal, sondern fein schwebend bei all dieser Dichte, satte Erde, schöne Würze zeigend. Man kann es gar nicht deutlich genug betonen, der Wein schwebt eindrucksvoll abgehoben filigran, trotz des grandiosen Tannins im Mund, unglaubliche üppige Mengen, aber extrem feinkörnig, ungeheure Wucht, eine Menge grandioser Säure dazu, der Wein treibt einem mit seiner pikanten Intensität die Tränen in die Augen. Der salzige Nachhall ist zwei Minuten anhaltend, immer wieder Eisen, schwarze Frucht, rassige Salzigkeit, Steinmineralien, immer wieder alles miteinander kämpfend, spielend mit den schwarzen Fruchtmassen, aber nie zur opulenten Üppigkeit kippend, immer mit Tendenz zur feinwürzigen Verspieltheit in all dieser immensen Größe, ein aristokratischer, großer Barolo. H. Lobenberg

Preis/Genuss:            98

119,00 €
158,67 € / L
In den Warenkorb
  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2011 Barolo Bricco Bussia Vigna Colonnello DOCG, A. Conterno

 

Rebsorten:                100% Nebbiolo

Reifung:                     30 Monate Holzfaß

Inhalt:                       0,75 l Flasche

Beschreibung:

Der Untergrund dieses Teils der Lage Bussia ist ein stark von Magnesium und Mangan durchzogener Lehm. Das ergibt deutlich feinere und unglaublich florale Eindrücke, genau deswegen erfolgt die separate Vinifikation. Auch hier liegt der Ertrag bei nur gut 10 Hektoliter pro Hektar, die gleiche extrem frühe Reife, also vollständiger Erhalt der Säure bei früher Lese bzw. höchste Komplexität bei längerer Vegetationsperiode, immer eine sehr hohe Reife. Die Gesamtproduktion beträgt auch beim Colonello nur 5.000 Flaschen aus 3 Hektar, Cicala ist gleich groß. Auch im Colonello gibt es 4 grüne Lesen neben der schon extremen Ertragsreduktion durch die Biodynamik. Der Wein bleibt mit der Gärung ca. 6 Wochen auf der Maische und wird nach der Malo ca. 30 Monate im großen Holz ausgebaut. Nach frühem Austrieb im Jahr 2011 und einem warmen Frühling folgte ein langer und kühler Sommer und ein sehr warmer Herbst. Eine lange Vegetationsperiode, deutlich über den 100 Tagen Standardwert, also hochkomplexe Weine, sehr reif und rund, aber durch die Kühle des Sommers nicht überreif und genug Säure bewahrend, um spannungsgeladene Weine hervorzubringen. Weine voller Charme und Seidigkeit aber mit hintergründiger Finesse und aromatischer Komplexität. 2011 ist soviel feiner als der tanninreiche 2010, so blumig duftig, verführerisch, betörend, samtig. Im Grunde die etwas feinere und duftigere Ausgabe von 2007. Und zu dieser Feinheit kommt beim Colonello noch seine feminine Ausrichtung. Das Terroir des Colonello ist mehr Kalkstein und Kreide, weniger blauer Lehm und Eisen als Cicala und Romirasco. Die Nase des 11ers ist zum reinspringen einladend und verlockend schön. Kirsche in allen Spielarten, gehauchte Schlehe, Blumen, alles getragen von einer ätherisch schwebenden Duftwolke. Nichts ist schwer, alles ist leuchtend fein, erhaben über die Beschwernisse der Welt. Im Mund kommt zur unendlichen Feinheit ein guter Gripp von Kalkstein, Kreide und Salz, ganz feiner dominikanischer Tabak, heller Sand. Ein fast unendlicher und verblüffender Nachhall trotz dieser zarten Verspieltheit. Im Grunde passt 2011 viel besser zu diesem Baletttänzer als die höhere Kraft und Tannindruck aus 2010. Helle Kirsche und Zwetschge schmecken nach, anhaltend als feiner erotischer Schauer. Zu schade zum Essen, pur mit Wonne genießen! Einer der schönsten Weine des Jahrgangs. H. Lobenberg

Preis/Genuss:             98

109,00 €
145,33 € / L
In den Warenkorb
  • 1 kg
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2010 Barolo Bricco Bussia Vigna Colonnello DOCG, A. Conterno

 

Rebsorten:                100% Nebbiolo

Reifung:                     30 Monate Holzfaß

Inhalt:                       0,75 l Flasche

Beschreibung:

Der Untergrund dieses Teils der Lage Bussia ist ein stark von Magnesium und Mangan durchzogener Lehm. Das ergibt deutlich feinere und unglaublich florale Eindrücke, genau deswegen erfolgt die separate Vinifikation. Die Gesamtproduktion beträgt nur 5.000 Flaschen. Auch hier gibt es vier grüne Lesen neben der extremen Ertragsreduktion durch die Biodynamik. Verglichen mit dem normalen Barolo besticht der Wein durch eben diese extrem feine florale Nase, unterlegt mit sanft strömender Herzkirsche, auch ein wenig Mon Cherie, ein kleiner Hauch heller Schokoladen und Pralinen und dann kommt tiefe reife Pflaume, so viel Flieder, Veilchen und Vergissmeinnicht und auch viel gelbe Frucht, die so typisch ist in diesem Finesse-Barolo, reife Mango, pikante Passionsfrucht, unendlich feiner Mund, so blumig, so verspielt, gelbe und schwarze Früchte, dann kommt wieder die Herzkirsche, rote süße Kirsche, Sauerkirsche, immer wieder kommt auch die gelbe Frucht hervor, Fleur de Sel, Steinmehl, alles tänzelt umher, ein Wein, der trotz seiner Massivität in seiner Feinheit im Mund an den Arborina von Altare erinnert. Grandioses Spiel, grandioser Wein. Ganz am Ende verbleibt ein unendlich langer Nachhall von feiner geschliffener, roter Kirsche mit Kirschkernen, mehr als ein Hauch Marzipan, der Wein nähert sich final einem Monfortino vom Cousin Giacomo Conterno. Phänomenal! Der beste Colonnello der je erzeugt wurde.

Preis/Genuss:             97+ 

109,00 €
145,33 € / L
In den Warenkorb
  • 1 kg
  • leider ausgetrunken/ausverkauft
2012 Barolo Romirasco DOCG, A. Conterno

 

Rebsorten:                100% Nebbiolo

Reifung:                    35 Monate Holzfaß

Inhalt:                       0,75 l Flasche

Beschreibung:

Der Romirasco ist mit 410 Metern über dem Meer noch oberhalb des Cicala die höchste Lage der Gesamtlage Bussia, schräg im Osten leicht erhöht nur noch der weiße Bussiador. Der Romirasco besteht zu 80% aus den ältesten Reben der Conternos, die in manchen Jahren teilweise der Granbussia vorbehalten sind, je 10% der ältesten Reben aus Cicala und Colonello kommen dazu. Nur 4.000 Flaschen werden pro Jahrgang aus 3,8 Hektar erzeugt, der geringste Ertrag, den Wein gibt es nur in großen Jahren. Der Romirasco entstand erstmals im sensationellen Barolo-Jahrgang 2004, als Hagelschäden die separate Abfüllung der dramatisch geringen Mengen Granbussia, des Colonello und der Cicala sinnlos erscheinen lies. Das Ergebnis war so überragend, dass der Romirasco nun der beste Wein der Conternos ist. Die Mischung des Bodens: Sand, Lehm, Eisen, sehr viel Magnesium, Mangan, eine gute Mischung von Colonello und Cicala, aber immer die höchste Würze. Auch hier liegt der Ertrag bei nur gut 10 Hektoliter pro Hektar, die gleiche extrem frühe Reife, also vollständiger Erhalt der Säure bei früher Lese bzw. höchste Komplexität bei längerer Vegetationsperiode, immer eine sehr hohe Reife. Auch hier gibt es 4 grüne Lesen neben der schon extremen Ertragsreduktion durch die Biodynamik. Der Wein bleibt mit der Gärung ca. 6 Wochen auf der Maische und wird nach der Malo ca. 32 Monate im großen Holz ausgebaut. Nach frühem Austrieb im Jahr 2011 und einem warmen Frühling folgte ein langer und kühler Sommer und ein sehr warmer Herbst. Eine lange Vegetationsperiode, deutlich über den 100 Tagen Standardwert, also hochkomplexe Weine, sehr reif und rund, aber durch die Kühle des Sommers nicht überreif und genug Säure bewahrend, um spannungsgeladene Weine hervorzubringen. Weine voller Charme und Seidigkeit aber mit hintergründiger Finesse und aromatischer Komplexität. 2011 ist soviel feiner als der tanninreiche 2010, so blumig duftig, verführerisch, betörend, samtig. Im Grunde die etwas feinere und duftigere Ausgabe von 2007. Die Nase des 11er Romirasco ist ähnlich druckvoll und schwarzfruchtig wir der Cicala. Die Wucht und das Tannin sind zwar voller Würze, dennoch weniger rustikal als beim Cicala. Ein explosiver Schwarzkirsch-Brombeermund folgt, Erde, Gewürze, Minze, salzige Schärfe. Balanciert wird diese Extremität durch eine sagenhafte Fruchtsüße. Der Schwarzkirschnachhall währt über 2 Minuten. Ich persönlich werde den Colonello 2011 am liebsten trinken, ich anerkenne aber die ganz große Klasse des Romirasco. H. Lobenberg

Preis/Genuss:        97     

168,00 €
224,00 € / L
In den Warenkorb
  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer
2009 Barolo Romirasco DOCG, A. Conterno

 

Rebsorten:                100% Nebbiolo

Reifung:                    35 Monate Holzfaß

Inhalt:                       0,75 l Flasche

Beschreibung:

Der Romirasco ist mit 410 Metern über dem Meer noch oberhalb des Cicala die höchste Lage der Gesamtlage Bussia, schräg im Osten leicht erhöht nur noch der weiße Bussiador. Der Romirasco besteht zu 80% aus den ältesten Reben der Conternos, die in manchen Jahren teilweise der Granbussia vorbehalten sind, je 10% der ältesten Reben aus Cicala und Colonello kommen dazu. Nur 4.000 Flaschen werden pro Jahrgang erzeugt, den Wein gibt es nur in großen Jahren. Die Nase ist die Turboversion des Colonello, extreme Finesse mit Druck. Wunderbar fein und geschliffen, feine Rauchnote. Kirschen, Sand und Johannisbeere, Schlehe, super fein, aber extrem intensiv. Tränen treten einem auf Grund der hohen Duftintensität in die Augen. Die ungeheure Dichte erinnert mich an einen Bonnes Mares Grand Cru aus Chambolle Musigny. Zu den Fruchnoten kommt hier auch wenig Teer, schwarze Erde, Lakritze, auch ein wenig balsamische Noten, Rosenblätter, Veilchen, unendlich lang und tief in der Nase. Dabei sehr fein und zugleich sehr viel krautwürzige Düfte im Untergrund. Koriander, Majoran. Im Mund dann unerwartet ploiert und zart, rote Johannisbeere, feine Sauerkirsche, sehr feine Waldhimbeere, total geschliffen, dann kommt Schlehe, Sanddorn, feiner Sand, Kalkstein, unendlich lang im Süß-Säure-Spiel. Ein Finessewein! Die Arbeitsweise ist sehr ähnlich, nur zehn Hektoliter pro Hektar, totale Ertragsreduktion, frühe Lese auf Grund der frühen hohen Reife. Totaler Erhalt der Säure dadurch. Das ist grandios und unendlich lang. Die große Kunst eines runden Jahrgangs wurde hier vorexerziert. Ein Wein in einem Jahr wie 2009 in voller Reife reinzubringen, in einem Jahr das auf Grund der üppigen Sonne so viel Rundheit und Süße bringt, und trotzdem diese wunderbare Säure zu erhalten, also keine Spur Marmeladigkeit, keine Spur Blockbuster, das ist großes Kino. Unglaublich fein, lang, die Säure und die schöne Kirschfrucht kommen immer wieder hoch, delikat und schlank. Eben eher wie der Colonello als der fette Vigna Cicala. Großer Wein auf dem gleichen Level wie der klassischere 2008, hier etwas saftiger, vielleicht sogar früher trinkbar. Grandioser Barolo!!

Preis/Genuss:              99+ 

144,00 €
192,00 € / L
In den Warenkorb
  • 1 kg
  • leider ausgetrunken/ausverkauft
2006 Barolo Riserva Gran Bussia DOCG, A. Conterno

 

Rebsorten:                100% Nebbiolo

Reifung:                   44 Monate Holzfaß

Inhalt:                        0,75 l Flasche

Beschreibung:

Die Besonderheit bei der Gran Bussia ist, dass das Weingut Aldo Conterno nicht nur die ältesten Reben der drei Lagen Romirasco, Cicala und Colonello dazu nimmt, sondern in Form einer Vorlese durch alle drei Weinberge geht und die besten Trauben nur aus den ältesten Reben herausschneidet. Dann wird per Hand entrappt und nur das Feinste behalten, es wird sogar innerhalb der Traube differenziert und nur der obere Schulterteil für die Gran Bussia genommen. In früheren Jahren wurde die Selektion später von den Fässern gemacht. Es werden in jedem für die Gran Bussia ausgewählten Jahr nur ca. 3000 Flaschen erzeugt. Die Nase ist deutlich reifer als bei den anderen Baroli. Die Besonderheit ist die Maischestandzeit von zwei Monaten und die Vergärung im 2500 Liter-Holzfass, in dem danach auch der Ausbau erfolgt. Der ganze Wein hat überhaupt keinen Stahlkontakt, er wird gut drei Jahre im Holz gelassen. Dann folgen einige Jahre der Flaschenlagerung bevor der Wein auf den Markt kommt. Die Gran Bussia zeigt alles, was ein reifer Barolo zeigen soll. Balsamische Noten, Trüffel, Steinpilz, unglaublich tiefe, süße, runde Schlehe, schwarze und rote Johannisbeere und süße rote Kirschen. Alles ungeheuer tief und dicht, dabei betörend harmonisch. Eine Nase, nicht nur berauscht, sondern die einfach nur Freude macht, man mag immer wieder daran riechen, ziemliche Perfektion. Der Mund, wie soll man es anders sagen? Das ist Wein! Große Harmonie und trotzdem all die Feinheit der anderen Lagen zeigend, fantastische Säure, großer Spannungsbogen, schöne feine Süße, Johannisbeere, Kirsche, Zwetschge, Pilze, Trüffel, alles ist da, wird von Salz getragen und von tiefer Mineralität. Der Wein ist keine Extremist sondern höchstens ein Extrem in Harmonie. Das ist großer und grandioser Stoff für Liebhaber der Finesse und der Harmonie. H. Lobenberg

Preis/Genuss:     100

330,00 €
440,00 € / L
In den Warenkorb
  • 1 kg
  • Artikel enthält Alkohol und Sulfite (Allergiker)
  • Hersteller=Erzeuger/Winzer